<strong>Platz 9: </strong>Spanien: 19.289 Starts pro Woche. Hier zu sehen, der Flughafen Madrid-Barajas.

Barajas stillgelegtFlughafen Madrid musste wegen Drohne schließen

In der Nähe des Flughafens der spanischen Hauptstadt wurden Drohnen gesichtet. Das führte für eine Weile zum Ausnahmezustand in Barajas.

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Inzwischen landen wieder Flugzeuge in Madrid Barajas. Doch für eine kurze Zeit ging am Montagmittag (3. Februar) nichts. Der Grund: Im Luftraum um den Flughafen der spanischen Hauptstadt waren Drohnen gesichtet worden. Daher entschied man sich, den Betrieb vorsichtshalber einzustellen.

Gegen 12:40 Uhr begann der Ausnahmezustand, rund eineinhalb Stunden später ging der Betrieb wieder los. Da die Starts und Landungen aber nur schrittweise wieder aufgenommen wurden, kommt es auch jetzt noch zu Verspätungen in Madrid-Barajas.

Bis zu 90.000 Euro Strafe

Nun wird der Vorfall untersucht. Und sollte man den Schuldigen oder die Schuldige finden, wird das ganz schön teuer. «Das Fliegen von Drohnen in der Nähe eines Flughafens ist ein schweres Vergehen, und die Strafen können bis zu 90.000 Euro betragen», teilte die Staatliche Agentur für Flugsicherheit Aesa auf Twitter mit.

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