Das Wrack der Embraer ERJ 145: Total ausgebrannt.

Demokratische Republik KongoEmbraer ERJ 145 bei Bruchlandung total zerstört

In der Demokratischen Republik Kongo kam es bei der Landung einer Embraer ERJ 145 von Airjet zu einem schweren Zwischenfall. Sie setzte zu früh auf, verlor das Bugfahrwerk und geriet in Brand. Alle 26 Insassen konnten sich retten.

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An Bord der Embraer ERJ 145 befand sich Bergbauminister Louis Watum und eine Delegation von Offiziellen. Sie hatten den Jet von Airjet mit dem Kennzeichen D2-AJB gechartert, um von Lubumbashi nach Kolwezi zu fliegen. Dort sollte die Delegation der Demokratischen Republik Kongo eine Kupfermine besuchen, die am Samstag eingestürzt war. Das Unglück forderte mehr als 32 Tote.

Doch bei der Landung am Montag (17. November) in Kolwezi lief etwas schief. Die ERJ 145 von Airjet setzte zu früh auf. Dabei knickte das Bugfahrwerk ein und sie kam von der Piste ab. Das Heck ging danach in Flammen auf. Die 26 Insassen konnten sich alle aus dem brennenden Flieger retten. Bilder vom Unglücksort zeigen jedoch ein vollständig ausgebranntes Wrack. Die ERJ 145 wurde einst an Erstkundin Crossair ausgeliefert. Sie war 25 Jahre alt.

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