Vier Airbus A320ceo: Die Maschinen sollen bereits im kommenden Jahr ausgeliefert werden.

Neue Airbusse für Saudi Gulf

Saudi Gulf hat schon 16 Bombardier C-Series geordert. Nun schlägt die neugegründete saudische Fluggesellschaft auch bei Airbus zu.

Top-Jobs

Lübeck

Safety Manager (m/w/d) am Flughafen Lübeck

Lübeck
Feste Anstellung
Flughafen Lübeck
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Condor Logo Stelle

Duty Manager Ground Handling Center im Schichtdienst (m/w/d)

Feste Anstellung
Condor Flugdienst GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Aero-Dienst

Fluggerätmechaniker (w/m/d) als Prüfer / Certifying Staff (m/w/d) EASA Part 66 CAT B1 und/oder B2 für Pilatus

Feste Anstellung
Luftfahrt
Aero-Dienst GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Aero-Dienst

Fluggerätmechaniker (w/m/d) als Prüfer / Certifying Staff (w/m/d) EASA Part 66 CAT B1 und/oder B2 für Challenger 650

Feste Anstellung
Luftfahrt
Aero-Dienst GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Bereits Anfang nächstes Jahr sollen die vier Airbus A320 an SaudiGulf Airlines ausgeliefert werden, die die neu gegründete Airline nun orderte. «Es ist eine aufregende Zeit für uns, im kommenden Jahr wollen wir SaudiGulf starten», erklärte Tariq Abdel Hadi Al Qahtani, Chef der Abdul Hadi Al Qahtani Group of Companies, die die neue Airline gründete. «Der A320 ist mit seinem Mix aus Performance, Verlässlichkeit, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit die ideale Wahl für uns.»

Auch Airbus zeigte sich erfreut über die Order: «Der A320 ist Marktführer und wird dabei helfen, SaudiGulf als hochwertige Service-Airline zu etablieren», sagte John Leahy, Verkaufschef des Flugzeugherstellers. Die vier Mittelstreckenjets sollen Sharklets erhalten, die den Kerosinverbrauch reduzieren. Der Listenpreis der vier Flugzeuge liegt bei 375 Millionen Dollar.

Saudi-Arabien gilt als unterversorgt

SaudiGulf hatte bereits Anfang des Jahres 16 Bombardier C-Series geordert und will im kommenden Jahr zunächst innerarabische Flüge von Dammam, Dschidda und Riad anbieten. Weitere arabische Städte sollen folgen, bevor es Verbindungen in angrenzende Länder gibt. Saudi-Arabien gilt in Sachen Flugverbindungen als unterversorgt. Deshalb öffnete die Regierung den Markt letztes Jahr für ausländische Anbieter. Sie sollen die beiden inländischen Fluggesellschaften Saudia und National Air Services ergänzen, die derzeit als einzige Flüge zwischen den 27 Flughäfen Saudi Arabiens anbieten.

Allerdings gilt der saudische Inlandsmarkt als schwierig. Denn die Regierung setzt für Economy-Ticktes Obergrenzen fest. Zudem erhält die staatliche Saudia ihr Kerosin zu stark subventionierten Preisen. Dennoch schaffen es weder sie noch National Air Services, auf den Strecken Gewinn zu erzielen. Die private Airlines ging 2010 pleite.

Mehr zum Thema

Lufthansa Cargo rechnet mit Wachstum und setzt auf Asien

Lufthansa Cargo rechnet mit Wachstum und setzt auf Asien

Platz 10: Moskau - St.Petersburg. 117 Flüge pro Tag.

Die zehn verkehrsreichsten Routen der Welt

Shanghai in China: Eines der Asien-Ziele von Lufthansa.

Asien-Flüge machen Lufthansa Sorgen - Strecken stehen auf Prüfstand

Ausgelöste Notrutsche: Der Flug fand nicht statt.

Frau aktiviert versehentlich Notrutsche - und alle steigen aus

Video

Die Boeing 757 des Justizministeriums der USA nach der Landung in New York: Diktator an Bord.
Nach dem nächtlichen Zugriff der U.S. Army in Caracas endet der Weg des venezolanischen Machthabers vor einem Gericht in New York – an Bord einer 36 Jahre alten Boeing 757 des Justizministeriums der USA.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Die verunglückte ATR 72 von Buddha Air: Überschoss die Landebahn in Bhadrapur.
Bei der Landung in Bhadrapur konnte eine ATR 72 von Buddha Air nicht rechtzeitig abbremsen. Sie schoss 300 Meter über die Piste hinaus. Sieben Menschen wurden dabei verletzt.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
evakuierung flugzeug koffer
Immer häufiger ist zu beobachten, dass Fluggäste bei Evakuierungen mit ihrem Handgepäck das Flugzeug verlassen - und damit ihr eigenes und fremde Leben riskieren. Der Airline-Dachverband Iata will nun mithilfe einer psychologischen Studie herausfinden, was Fluggesellschaften dagegen tun können.
Timo Nowack
Timo Nowack