SAS bietet insgesamt 157 Sitze in ihren Airbus A321 LR.

Flüge ab KopenhagenDas bietet SAS in ihren Airbus A321 LR

Die skandinavische Fluglinie startet im Sommerflugplan mit Airbus A321 LR zu Langstreckenflügen. Erstmals gewährt SAS jetzt einen Einblick in die Kabine der Jets - und zeigt eine Besonderheit.

Top-Jobs

sunny cars

Customer Service Expert (m/w/d)

München / Remote
Feste Anstellung
Autovermietung
Sunny Cars
Deutschland
30 - 40 Stunden
Top jobs
IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Es ist die Premiere vor der Premiere. Am Mittwochnachmittag (22. Dezember) hob SAS zum ersten Mal mit einem Airbus A321 LR zu einem Langstreckenflug ab. Der Jet mit dem Kennzeichen SE-DMR startete mit einiger Verspätung in Kopenhagen und steuerte Richtung Washington.

Offizieller Betriebsstart der Langstreckenversion des A321 bei der skandinavischen Fluggesellschaft ist der 27. März. Der A321 LR wird dann von der dänischen Hauptstadt aus Ziele wie Boston, New York und Washington bedienen. Das kleinere Flugzeug ermögliche es, neue Strecken zu erschließen, erklärt sie. «SAS hat damit die Möglichkeit, Reisenden mehr interkontinentale Routen, weniger Zwischenstopps und kürzere Reisezeiten von und nach Skandinavien anzubieten.» Außerdem verringere man die CO2-Emissionen.

SAS bietet Premium Economy

Im Vorfeld zeigte  SAS erstmals ihren Airbus A321 LR von innen. Die Fluggesellschaft bietet ihn in drei Reiseklassen an - genauso wie in den großen Langstreckenflugzeugen. Auch der Service werde der gleiche sein, so die Airline. Die Economy Class ist ganz in dunklen, eleganten Farben gehalten. Sie umfasst 123 Sitze. Die Kabine bietet allgemein verschiedene Lichtstimmungen, Wifi und in allen Klassen Bildschirme und Steckdosen.

Daneben bietet SAS eine Besonderheit – zwölf Plätze in der Premium Economy, die in einer 2-2-Konfiguration angebracht sind. Zudem stehen 22 Plätze in der Business Class. Diese Sitze sind mit Kopfhörer, Lampe und Kissen ausgestattet - und einigem Stauraum, besonders bei den Einzelplätzen. Die Konfiguration ist abwechselnd 1-1 und 2-2.

Vergleich zu A321 LR von Jetblue und Tap

SAS bestückt ihre Airbus A321 LR mit 157 Sitzen und damit mehr als Jetblue, die 138 Plätze anbietet. Die Business Class besteht bei den Amerikanern aus kleinen Suiten die 1-1 angeordnet sind. Tap hat die Flieger mit 168 Sitzen ausgestattet. Sie wirbt mit größeren Economy-Sitzen und gratis Wifi.

In der oben stehenden Bildergalerie sehen Sie Aufnahmen der Kabine der Airbus A321 LR von SAS.

Mehr zum Thema

Brigitte Martens, Sales Manager bei Air Transat für Benelux-Deutschland-Schweiz

«Premierenflug mit Airbus A321 LR war großartiges Erlebnis»

Alexis von Hoensbroech ist seit knapp einem Jahr CEO von Austrian Airlines.

«Austrian Airlines betreibt am Ende nur noch ein Langstreckenmodell»

Neben Air Transat fliegen bereits La Compagnie und Tap mit A321 LR über den Nordatlantik.

Air Transat hat Lust auf mehr Airbus A321 LR

ticker-airbus-neo-1

Airbus liefert im Februar 35 Flugzeuge aus - 28 Orders von drei Kunden

Video

Dassault Falcon 10X: Die Franzosen haben am 10. März das Rollout gefeiert.
Die Entwicklung verzögerte sich immer mehr. Nun hat Dassault endlich ihren neuesten Ultralangstrecken-Businessjet erstmals öffentlich präsentiert. Die Falcon 10X soll mit Geräumigkeit, Reichweite und Geschwindigkeit punkten.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Raketenabwehr: Ist im Iran-Krieg zentral geworden.
Raketen, Drohnen und Apaches: Mit Jets, Hubschraubern und Flugabwehrsystemen verteidigen sich die Vereinigten Arabischen Emirate und sorgen so auch dafür, dass Flugzeuge von Emirates, Etihad, Flydubai oder Air Arabia wieder starten können.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
Boeing 777 von Emirates in Dubai: Der Betrieb wurde kurzzeitig gestoppt.
Einen großen Teil ihres Streckennetzes will die Golfairline wieder bedienen – auch Ziele wie Frankfurt, München oder Zürich. Doch ein Drohneneinschlag beim Flughafen Dubai International führte zu einem kurzfristigen Stopp aller Flüge von Emirates. Die Folge sind mitunter große Verspätungen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin