Letzte Aktualisierung: um 14:11 Uhr
Partner von  

Neuer Komfort

SAS bringt die Lounge ins Stadtzentrum

Die skandinavische Airline bietet ihren Vielfliegern einen neuen Luxus an. SAS bringt trendige temporäre Arbeitsplätze mitten in Stockholms Innenstadt.

SAS

Trendiger Arbeitsort: Die Lounge von SAS in Stockholms Geschäftszentrum.

Passagiere nur an Bord glücklich zu machen reicht nicht mehr – und auch über den Flughafen muss es offenbar inzwischen hinaus gehen. Die skandinavische Airline SAS eröffnet daher die erste Lounge mitten im Zentrum von Stockholm. Die City Lounge befindet sich im Geschäftsviertel der schwedischen Hauptstadt am Stureplan.

Fast wie in einem Coworking-Space sollen sich in einem loftartigen Raum sowohl offene Arbeitsplätze wie auch private Konferenzzimmer befinden. Mitglieder der Diamond-Klasse des SAS-Eurobonus-Programms dürfen die City Lounges sowohl einen Tag vor wie auch einen Tag nach ihrer Reise nutzen: «Wir wollen unseren Vielfliegern ständig ein verbessertes Angebot bereiten», sagt Stephanie Smitt Lindberg, die für das Programm zuständig ist.

Arbeit steht im Mittelpunkt

SAS macht es Air New Zealand gleich, die bereits seit einigen Jahren ihren besten Kunden Arbeitsplätze in Downtown Auckland anbietet. Auch Virgin Atlantic schloss sich im vergangenen Jahr für eine Werbemaßnahme mit We Work zusammen, die ihren Premium-Economy-Passagieren zweimonatige kostenlose Mitgliedschaften in modernen Co-Working-Spaces anboten.

Das die Arbeit bei ihren Geschäftsreisenden im Mittelpunkt steht, erkannte SAS schon länger. Zuletzt richtete sie für die Mitglieder ihres Bonus-Programms spezielle Coffee-Lounges direkt neben den Gates ein, die das Arbeiten bis kurz vor dem Abflug ermöglichen.  Neben Kaffee und Gebäck steht in diesen Lounges – die als erstes an den Flughäfen in Trondheim und Tromsö errichtet wurden – das kostenlose Wifi-Angebot im Vordergrund.



Die Redaktion behält sich das Recht vor, Kommentare zu moderieren und zu kürzen. Kritische Diskussionen sind willkommen. Beschimpfungen oder Kommentare mit rassistischem, sexistischem, themenfremdem, rein politischem, beleidigendem oder rein polemischem Inhalt hingegen werden entfernt. Es besteht kein Recht auf Veröffentlichung. Über die Entscheide der Moderatoren wird keine Korrespondenz geführt.