Airbus A319 der Regierung von Armenien: Zu Gesprächen in Genf.

Regierungsjet von ArmenienFarbenfroher A319 unterwegs in wichtiger Mission

Heute fanden in Genf wichtige Gespräche zwischen Armenien und Aserbaidschan zum Konflikt um Nagorno-Karabach statt. Deshalb reiste auch der bunte armenische Regierungsjet an.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
HahnAir

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs

Genf ist oftmals Ort internationaler Begegnungen auf neutralem Territorium. So auch am Freitag (29. Oktober). In der Westschweizer Stadt trafen sich Vertreter von Armenien und Aserbaidschan. Sie sprachen über den blutigen Konflikt um Nagorno-Karabach. In den letzten Wochen sind heftige Kämpfe um das Gebiet aufgeflammt, das beide für sich beanspruchen.

Deshalb landete am Freitagmorgen auch ein bunter Airbus A319 in Genf. Er gehört Armenien und dient als Regierungsjet. Er wurde 1998 gebaut und 1999 in einen VIP-Jet umgebaut. Bevor der Jet mit der Seriennummer 913 für die armenische Regierung unterwegs war, befand er sich im Besitz der kuwaitischen Al Kharafi Aviation und flog auch anderswo im Nahen Osten, bevor er 2007 an die armenische Regierung ging.

Mehr zum Thema

EU setzt Fluggesellschaften aus Armenien auf Schwarze Liste

EU setzt Fluggesellschaften aus Armenien auf Schwarze Liste

Tragflächen-Produktion bei Airbus in Broughton: Für den A321 Neo liegen viele Bestellungen vor.

Airbus investiert in ehemalige A380-Flügelfertigung, um A321-Produktion hochzufahren

Airbus A320 Neo wird bei Tarmac Aerosave zerlegt: Das Unternehmen erweitert seine Zerlegungskapazitäten.

Warum wenige Jahre alte Airbus und Boeing-Flugzeuge schon verschrottet werden

ticker-frankreich

Frankreich bestellt acht Airbus-Drohnen U050 Capa-X

Video

midway atoll usfws
Die USA müssten mindestens 100 Millionen Dollar investieren, um den Flughafen des Midway Atolls betriebsbereit zu halten. Etliche Airlines und der Flugzeugbauer Boeing werben für die Investition - obwohl es so gut wie keine Starts und Landungen an dem Airport gibt.
Timo Nowack
Timo Nowack
Feuerwerk und Flugzeug: Keine gute Kombination.
Feuerwerk und Flugzeuge sind keine gute Kombination. Das zeigte sich am Flughafen Mundo Maya in Guatemala, als ein Airbus A320 von Avianca zur Landung ansetzte.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Der neue Honda Jet: Die Maschine heißt ab sofort Echelon.
Der japanische Businessjet-Hersteller vermeldet Fortschritte beim Bau der ersten Echelon-Maschine, muss aber gleichzeitig eine deutliche Verzögerung einräumen. Erstflug und Zulassung verschieben sich um bis zu drei Jahre.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies