Kooperation mit CargoairlineRapper Drake hat jetzt eine Boeing 767

Der Musiker aus Kanada hat sich eine Boeing 767 als Privatjet zugelegt. Dabei setzt er auf die Hilfe einer Frachtfluggesellschaft.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
HahnAir

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs

«Keine Miete, keine Zeit-Anteile, keine Mitbesitzer». Mit diesen Worten stellt Rapper Drake bei Instagram sein neues Flugzeug vor. Die Boeing 767-200 ist hellblau lackiert, trägt den Schriftzug Air Drake auf den Triebwerken sowie zwei Symbole, die der Grammy-Gewinner nutzt: auf dem Rumpf eine Eule und auf dem Heck zwei betende Hände.

Ebenfalls auf dem Heck zu sehen ist ein Globus, der zum Design der kanadischen Frachtfirma Cargojet gehört. Auch deren Schriftzug die auf dem Flugzeug zu sehen. Mit Cargojet kooperiert der Musiker neuerdings. «Wir freuen uns sehr, mit Drake als Botschafter zusammenzuarbeiten und ihn bei seinen logistischen Bedürfnissen und Anforderungen zu unterstützen», sagte Cargojet-Chef Ajay Virmani.

Kritik für Riesenflieger

Das Flugzeug trägt die Registrierung N767CJ. Die Maschine ist fast 23 Jahre alt und war zuvor für Mid East Jet in Saudi-Arabien und Elan Express in den USA im Einsatz, stets in VIP-Konfiguration. Kritiker werfen Drake vor, in mindestens einem seiner Lieder vor dem Klimawandel zu warnen, nun aber einen Riesenflieger wie die Boeing 767 mit minimaler Passagierzahl abheben zu lassen.

Mehr zum Thema

Air Drake in Hamburg: Das Flugzeug ist seit dem 21. September in Hamburg.

Drake Air in Hamburg: Boeing 767 wartet auf Parkposition 91 auf den Superstar

Video

midway atoll usfws
Die USA müssten mindestens 100 Millionen Dollar investieren, um den Flughafen des Midway Atolls betriebsbereit zu halten. Etliche Airlines und der Flugzeugbauer Boeing werben für die Investition - obwohl es so gut wie keine Starts und Landungen an dem Airport gibt.
Timo Nowack
Timo Nowack
Feuerwerk und Flugzeug: Keine gute Kombination.
Feuerwerk und Flugzeuge sind keine gute Kombination. Das zeigte sich am Flughafen Mundo Maya in Guatemala, als ein Airbus A320 von Avianca zur Landung ansetzte.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Der neue Honda Jet: Die Maschine heißt ab sofort Echelon.
Der japanische Businessjet-Hersteller vermeldet Fortschritte beim Bau der ersten Echelon-Maschine, muss aber gleichzeitig eine deutliche Verzögerung einräumen. Erstflug und Zulassung verschieben sich um bis zu drei Jahre.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies