Kabine der Klasse Premium Voyageur: Mehr Platz.

Vierte Klasse auf dem A380

Billiger als Business, besser als Economy: Air France bringt die Zwischenklasse Premium Voyageur nun auch auf den Superjumbo.

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Bis jetzt fliegt Air France mit ihren Airbus A380 ab Paris direkt nach Johannesburg, Montreal, New York und Tokio. Und auf diesen Strecken haben die Reisenden ab dem 12. Dezember nicht mehr die Wahl zwischen den klassischen Klassen Economy, Business und First. Neu gibt es auch die Zwischenklasse Premium Voyageur im Angebot. Die französische Fluglinie setzt damit jetzt auf allen Superjumbos um, was sie seit 2009 auf der gesamten Langstreckenflotte sukzessive einführte. Bislang gab es die Klasse nur auf dem A380, der Washington bedient. 38 Plätze der Klasse sind im Oberdeck untergebracht.

Air France hofft, dass Premium Voyageur besonders in der jetzigen Krise den Nerv vieler Reisende trifft - vor allem der Geschäftsreisenden. Sie soll Kunden ansprechen, die nicht in der engen Economy fliegen wollen, aber dennoch nicht bereit sind, ein teures Businessticket zu bezahlen. Premium Voyageur bietet 40 Zentimeter mehr Beinfreiheit, ein Sitz, der sich 123 Grad nach hinten kippen lässt, spezielle Checkin-Schalter, eigene Leselampen, Stromversorgung und das für einen Preis, der unter dem eines Businesstickets liegt. Ein Flug von Paris nach New York am 6. Januar 2012 (Rückflug am 27. Januar) kostet beispielsweise in Premium Voyageur derzeit 1169 Euro, in der Businessklasse dagegen 1954 Euro.

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