Angst vor Anschlägen: Gewerkschaft warnt vor Terroristen.

US-Piloten fürchten neuen Terror

Versuchen Terroristen in Flugzeugen die Sicherheitsvorkehrungen auszuspionieren? Davor warnt zumindest eine US-Pilotengewerkschaft.

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In einem internen Memo warnt die US-Pilotengewerkschaft ALPA vor «Trockenübungen« von Terroristen. «Es gab mehrere Vorkommnisse, bei denen offenbar die Reaktionen und Sicherheitsvorkehrungen an Bord getestet werden sollten», schreibt ALPA.

Bei einem Flug von Washington nach Florida war es im September offenbar zu einem solchen Vorfall gekommen. Dabei stürmte ein Mann plötzlich auf die Cockpit-Tür zu, bog im letzten Moment scharf in Richtung Toilette ab und hatte sich dort für längere Zeit eingeschlossen. Währenddessen sollen drei weitere Männer in der Kabine umhergelaufen sein, um die Flugbegleiter abzulenken.

TSA nimmt Hinweise ernst

Die Fluggesellschaft US Airways und die Flugsicherheitsbehörde TSA haben den Vorfall bestätigt, meldet der US-Sender Fox News. «Die TSA nimmt alle Hinweise sehr ernst», erklärte Sprecher Toss Feinstein.

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Für eine besondere Werbeaktion wurde der Luftraum über Rio de Janeiro kurzzeitig gesperrt. Eine Embraer E195-E2 von Azul flog im Tiefflug entlang der berühmtesten Strände der Stadt – in den Farben der brasilianischen Nationalflagge.
Stefan Eiselin
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Auf einem frisch lackierten Airbus A319 von Tibet Airlines ist der Name Xizang Airlines zu lesen. Es könnte der erste Schritt einer größeren Umbenennung sein, die auch einen politischen Hintergrund haben könnte.
Timo Nowack
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Noch hängen Kabel aus der Kabine und manche Fußablagen fehlen. Doch der Umbau der Airbus A380 von Lufthansa bei EFW in Dresden zeigt bereits, wie die modernisierte Business Class aussehen wird. Der Zeitplan ist straff – und die Logistik kompliziert.
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