Angst vor Anschlägen: Gewerkschaft warnt vor Terroristen.

US-Piloten fürchten neuen Terror

Versuchen Terroristen in Flugzeugen die Sicherheitsvorkehrungen auszuspionieren? Davor warnt zumindest eine US-Pilotengewerkschaft.

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In einem internen Memo warnt die US-Pilotengewerkschaft ALPA vor «Trockenübungen« von Terroristen. «Es gab mehrere Vorkommnisse, bei denen offenbar die Reaktionen und Sicherheitsvorkehrungen an Bord getestet werden sollten», schreibt ALPA.

Bei einem Flug von Washington nach Florida war es im September offenbar zu einem solchen Vorfall gekommen. Dabei stürmte ein Mann plötzlich auf die Cockpit-Tür zu, bog im letzten Moment scharf in Richtung Toilette ab und hatte sich dort für längere Zeit eingeschlossen. Währenddessen sollen drei weitere Männer in der Kabine umhergelaufen sein, um die Flugbegleiter abzulenken.

TSA nimmt Hinweise ernst

Die Fluggesellschaft US Airways und die Flugsicherheitsbehörde TSA haben den Vorfall bestätigt, meldet der US-Sender Fox News. «Die TSA nimmt alle Hinweise sehr ernst», erklärte Sprecher Toss Feinstein.

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Es sollte ein freudiger Moment werden, aber endete mit einem Flugzeug, das nicht mehr abheben konnte. Am Flughafen Guayaquil in Ecuador ist ein Airbus A350 von Iberia beim Wassersalut mit einem Feuerwehrfahrzeug kollidiert.
Timo Nowack
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