Boeing 737 von Transavia: Die Maschine musste in Schönefeld eine Zusatzrunde drehen.

Berlin-SchönefeldPassagier löst Abbruch der Landung aus

Ein Passagier eines Fluges von Transavia von München nach Berlin-Schönefeld hielt sich nicht an die Anweisungen der Crew. Darum brach der Pilot die Landung ab.

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Ärger für die rund 90 Passagiere von Transavia-Flug HV9513 von München nach Berlin-Schönefeld vom Dienstag (3. Oktober). Während des Landeanfluges stand ein Mann plötzlich auf und setzte sich an den Notausgang, wie die Bundespolizei Berlin meldet. Die Crew befahl dem 48-Jährigen, sich an den alten Platz zurückzusetzen. Doch er widersetzte sich der Anweisung.

Daraufhin brach der Pilot der Transavia-Boeing 737 den Anflug ab und flog eine Schleife. Denn wer am Notausgang sitzt, braucht es eine besondere Einweisung. Auf der Zusatzrunde brachte die Crew den renitenten Passagier zur Raison. Für ihn hat sein Verhalten Folgen. Die Bundespolizei hat ihn wegen des Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Flugverkehr angezeigt.

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