Dong Hai Jiu 101: Das Schiff sucht nicht mehr nach MH370.

Verschollene Boeing 777 von Malaysia AirlinesNur noch ein Schiff sucht nach MH370

Ein chinesisches Schiff hat die Suche nach dem Wrack von Flug MH370 erfolglos beendet. Damit verbleibt nur noch ein Suchschiff. Und auch das nicht mehr lange.

Top-Jobs

Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

120.000 Quadratkilometer hat Dong Hai Jiu 101 abgesucht – ohne Erfolg. Das chinesische Schiff hat keine Spur vom Wrack der im März 2014 verschwundenen Boeing 777 von Malaysia Airlines gefunden. Daher wird es nun aus dem Suchgebiet abgezogen und an seinen Heimathafen in Shanghai zurück geschickt.

Nur noch ein Schiff verbleibt damit im Suchgebiet: Die niederländische Fugro Equator. Es nutzt eine Unterwasserdrohne, mit der man Karten vom Meeresgrund erstellen kann. Die Fugro Equator soll laut der australischen Untersuchungsbehörde ATSB im Februar mit der Suche fertig sein.

Angehörige suchen auf eigene Faust

Wie es dann weitergeht ist noch unklar. Laut dem ATSB wird die Suche nur pausiert – sobald es sichere Hinweise auf ein neues Suchgebiet gebe, werde man dort weitermachen. Angehörige der 239 Insassen von MH370 haben derweil auf eigene Faust begonnen, nach Trümmerteilen zu suchen.

Sie sind am vergangenen Wochenende in Madagaskar eingetroffen und haben sich dort mit Ermittlern getroffen. Insgesamt 33 Trümmerteile, die von MH370 stammen könnten, wurden in den vergangenen Monaten in La Réunion, Mozambique, Südafrika, Mauritius und Tansania gefunden. Nur drei der Wrackteile stammen laut den Behörden aber auf jeden Fall vom Unglücksflug.

Mehr zum Thema

Modell von Professor Pattiarachi: So hätten die Teile nach Mosambik gelangen können.

Der mögliche Weg der Trümmer von MH370

Flügelteil von Réunion stammt doch definitiv von Flug MH370

Flügelteil von Réunion stammt doch definitiv von Flug MH370

ticker sin-kung airways

Sin-Kung Airways startet Frachtbetrieb

Piloten von Air Asia: Künftig sollen sie viel weiter fliegen.

Air Asia beglückt Airbus mit Order für bis zu 70 A321 XLR - und plant globales Wachstum

Video

Bildschirmfoto 2026-02-16 um 095023
Nach 16 Jahren im Dienst hat der Flugzeugbauer sein letztes Dreamliner-Testflugzeug ausgemustert. Die Boeing 787-8 sollte ursprünglich einen anderen Zweck bekommen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Boeing 777 von Latam: Kurz danach wurde der Start abgebrochen.
Kurz vor dem Abheben entschied sich die Crew eines Fluges von Latam zum Startabbruch. Die Boeing 777-300 ER kam erst am Ende der 3700 Meter langen Piste von São Paulo-Guarulhos zum Stehen. Erfolgte der Abbruch zu spät?
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies