Der neue Name und die neue Bemalung der Flieger von Smartavia soll den Aufbruch ins digitale Zeitalter demonstrieren...

Neuer Name und neue BemalungNordavia bricht mit Aeroflot-Vergangenheit

Die russische Regionalairline will mit einem neuen Auftritt die Ablösung von Aeroflot demonstrieren, aber auch den Wechsel ins digitale Zeitalter.

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Handy oder gar Mobiltelefon sagen heute noch die wenigsten. Der Begriff Smartphone wird den immer schlaueren Geräten besser gerecht und klingt einfach moderner. Diesen Imagewandel hat sich die russische Regionalairline Nordavia zum Vorbild genommen. Um zeitgemäßer zu erscheinen, schmückt sie sich mit einem neuen Auftritt. und einem neuen Namen. Künftig fliegt die Fluglinie mit Sitz in Arkhangelsk als Smartavia.

Besonders viel wert legt das Management von Smartavia auf eine neue Webseite sowie eine App für mobile Geräte - ganz im Sinne der digitalen Strategie. Aber auch die Uniformen der Besatzung und die Lackierung der Flugzeuge werden neu. Sie unterscheiden sich deutlich vom bisherigen Auftritt.

Lackierung noch von Vorbesitzerin

Augenfällig wird das vor allem bei den Fliegern. Die heutige Bemalung lehnt sich noch stark an die ehemalige Besitzerin Aeroflot an. Seit 2011 ist Nordavia/Smartavia aber in privater Hand. Mit neun Boeing 737-500 und 737-700 bedient sie Ziele in Russland.

In der oben stehenden Bildergalerie sehen Sie Aufnahmen des neuen Auftritts von Nordavia/Smartavia.

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