Übungsvideo20 Runden Trudeln in 40 Sekunden

Ungewolltes Trudeln ist gefährlich. Wie Piloten ihr Flugzeug wieder unter Kontrolle bekommen, zeigt ein Video.

Top-Jobs

Smartline

Commander / First Officer Cessna Latitude C680A (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna C560XLS (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna 525 (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Interpersonal

Trainer (SFI/TRI/TRE, all genders)

Interpersonal trainerpool
Vollzeit
Hamburg
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Ein unter Piloten gefürchteter Flugzustand ist das ungewollte Trudeln. Ausgelöst durch einen einseitigen Strömungsabriss an einer Tragfläche, schießt das Flugzeug in einer steilen Spirale um die vertikale Achse auf den Boden zu. Dieser Flugzustand löst sich nicht von selbst auf, sondern muss aktiv beendet werden.

Das Trudeln und wie man sich daraus befreit, zeigt ein spektakuläres Video. Insgesamt rund 20 Mal drehten sich die beiden Piloten innerhalb von knapp 40 Sekunden. Wie aus der Konversation der beiden hervorgeht, haben sie in der Zeit knapp 3500 Fuß oder 1000 Meter an Höhe verloren, bevor sie das Flugzeug auf 3200 Fuß oder 920 Metern Höhe wieder kontrollieren konnten. Das Manöver sollte jeder Pilot üben.

Sehen Sie das Manöver im oben stehenden Video.

Mehr zum Thema

Flightradar24-Anzeige: Das Flugzeug verschwand vom Radar.

Flug MS804 drehte sich wild und verschwand

Video

alaska airlines missionarin
Eine christliche Influencerin hielt in einem Flugzeug von Alaska Airlines unaufgefordert eine Rede über Gott und Jesus - und das nicht zum ersten Mal. Nun musste sie am Gate weiterpredigen.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbus a321 neo jetsmart sprayer
Sprayer haben am Flughafen Santiago de Chile einen Airbus A321 Neo besprüht, der noch nicht mal ein Jahr alt ist. Es handelt sich um einen von drei Jets im Besitz von Jetsmart, die Wizz-Air-Farben tragen.
Timo Nowack
Timo Nowack
Boeing AH-64 Apache - in 19 Armeen rund um den Erdball unterwegs
Militärfluggeräte kommen und gehen. Der Apache bleibt. Der Kampfhubschrauber flog vor mehr als 50 Jahren zum ersten Mal und wird wohl noch bis 2060 im Dienst der US Army und weiterer Armeen bleiben. Dies liegt nicht nur an seiner Panzerung und seiner Wendigkeit.
gerard al fil
Gérard Al-Fil