Die Flotte bestand zum Start aus zwei Airbus A330. Sie wuchs innerhalb von fünf Jahren auf 37. Heute besitzt Etihad 102 Flugzeuge.

Gelungenes RedesignEtihad überrascht mit neuem Look

Die Golfairline präsentiert ein neues Design. Es prangt künftig auf allen Fliegern von Etihad. Die Designer arbeiteten schon für Austrian Airlines oder Cathay.

Top-Jobs

sunny cars

Customer Service Expert (m/w/d)

München / Remote
Feste Anstellung
Autovermietung
Sunny Cars
Deutschland
30 - 40 Stunden
Top jobs
IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Bislang kam die Fluggesellschaft aus Abu Dhabi superklassich, fast schon erzkonservativ daher. Ein eierschalenweißer Rumpf, eine feine goldene Linie am Bauch, ein großer Schriftzug über den Tragflächen und das Wappen der Vereinigten Arabischen Emirate auf der Heckflosse. Damit ist nun Schluss, wie Etihad am Freitag (26. September) bekannt gab. Die Golfairline präsentierte in Hamburg ihren ersten Airbus A380 - und damit gleich auch eine flottenweite neue Bemalung.

Das neue Erscheinungsbild bricht mit der Tradition. «Es zeigt unsere Verpflichtung, mit Form und Tradition zu brechen und Dinge anders zu tun», kommentierte Etihad-Chef James Hogan bei der Vorstellung. Der Rumpf ist nun vorne in grau gehalten der Schriftzug wandert nach vorne und das Wappen wird viel kleiner abgebildet. Kernstück ist ein neues, intarsienähnliches Muster, das sich von der Heckflosse über den hinteren Rumpf zieht.

Die Macher kleideten schon AUA oder Cathay ein

Das neue Etihad-Muster als Erkennungszeichen ist in Braun- und Gelbtönen gehalten. Sie sollen die verschiedenen Landschaften der Emirate widerspiegeln. Die dunklen Farben stehen dabei für die dunklen Sande in der Liwa-Oase in Abu Dhabi, die helleren für die Landschaften im Süden der Vereinigten Arabischen Emirate, wie Etihad schreibt. Das Ganze wirkt tatsächlich modern und innovativ und daher erfrischend. Über die kommenden Monate erhalten alle Flugzeuge von Etihad das neue Kleid.

Entwickelt hat das neue Design die Designagentur Landor Associates aus San Francisco. Sie legte im Verlaufe des Prozesses verschiedene Entwürfe vor und befragte dazu auch Bürger der Vereinigten Arabischen Emirate und Passagiere. Dabei kristallisierte sich «Facetten Abu Dhabis» klar als Favorit heraus. Landor ist in der Luftfahrt übrigens nicht unbekannt. Das Unternehmen schuf bereits die Auftritte von Aeroflot, Austrian Airlines, BMI, Cathay Pacific, Garuda Indonesia, JAL Japan Airlines, Jet Airways, KLM, Malaysia Airlines, der russischen S7 und von Singapore Airlines.

Und was halten Sie vom neuen Look von Etihad? Hinterlassen Sie Ihre Meinung als Kommentar und diskutieren Sie mit den anderen Lesern.

Mehr zum Thema

Raketenabwehr: Ist im Iran-Krieg zentral geworden.

Raketen, Drohnen und Apaches: Wie die Emirate ihren Himmel verteidigen

Lufthansa-Flugzeuge in München: Der Flughafen fühlt sich angegriffen.

Deutschland will bestimmte Reisende aus dem Nahen Osten ausfliegen lassen

pab wingair fujairah airbus a320 neo acj

Dieser neue Airbus A320 Neo in VIP-Version ist für ein Herrscherhaus im Nahen Osten bestimmt

ticker-vereinigte-arabische-emirate

Vereinigte Arabische Emirate starten nächste Phase der Luftraum-Neuordnung

Video

König Willem-Alexander bei seinem letzten Flug mit einer Boeing 737: Er lässt sich nochmals umschulen.
Fußballfans, Familien auf dem Weg nach Lappland oder Urlauber nach Ibiza: Viele Passagiere ahnten nicht, dass ihr Kopilot der König der Niederlande war. Jetzt flog Willem-Alexander letztmals mit einer Boeing 737 von KLM - und beginnt nun die Umschulung auf Airbus.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
amboseli airstrip under water
Ein Video aus dem Amboseli-Nationalpark in Kenia scheint einen See zu zeigen. Aber nein: Es ist die Start- und Landebahn des Park-Airports. Sie ist vollständig im Wasser verschwunden.
Timo Nowack
Timo Nowack
air canada bridgetown umkehr
Am Flughafen Bridgetown ging auf einmal gar nichts mehr. Flüge von Air Canada und Jetblue mussten auf dem Weg zum internationalen Flughafen von Barbados plötzlich umkehren. Grund war ein spontaner Streik.
Timo Nowack
Timo Nowack