Airbus A340-300 von Air X: Der Flieger ist fast 20 Jahre alt und ...

British, Virgin und Tui fliegen nichtLuxus-A340 fliegt reiche Briten nach Barbados

Ein VIP-Charterunternehmen bringt gutbetuchte Briten nach Barbados, weil andere Airlines derzeit nicht fliegen - in einem ein besonderer Airbus A340.

Top-Jobs

DERTOUR Logo

Destination Manager (w/m/d)

DERTOUR Destination Services AG
Vollzeit
Top jobs
Feste Anstellung
Reiseveranstalter
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse / Fluglotsin (w/m/d)

Studium
Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Top jobs
Langen b. Frankfurt
Deutschland
AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Die Karibik-Insel Barbados ist ein beliebtes Urlaubsziel der Briten. Gäbe es keine Pandemie, würden British Airways, Virgin Atlantic und Tui Airways den Flughafen der Hauptstadt Bridgetown anfliegen. Doch wegen Covid-19 tun sie es nicht. Diese Lücke will das Luxus-Charterunternehmen Caledonia Jets nutzen.

Caledonia arbeitet dafür mit der Firma Blue Sky Luxury zusammen, die VIP-Unterkünfte auf Barbados vermietet. Das Angebot: Für 7500 britische Pfund oder 8300 Euro geht es von London nach Barbados und zurück. Der einfache Flug kostet 5000 Pfund. Geflogen wird laut dem Portal Business Insider mit einem Airbus A340-300 des Charterbetreibers Air X.

Nur 100 Plätze im Airbus A340

Die fast 20 Jahre alte Maschine trägt das Kennzeichen 9H-BIG . Für einen VIP-Jet ist sie enorm groß. Sie hat Platz für bis zu 100 Passagiere. Zum Vergleich: Lufthansa bringt, je nach Konfiguration, bis zu 300 Reisende im A340-300 unter.

Im Flugzeug von Air X stehen stets zwei Ledersitze zusammen. Im hinteren Teil des Flugzeuges befinden sich zudem zwei Sofas. Jeder Passagier kann bis zu 90 Kilogramm Gepäck mitnehmen und darf sich auf Luxus-Verpflegung und -Service freuen.

Covid-19-Test vor Abflug nötig

Wer dabei sein möchte beim exklusiven Flug nach Barbados, der erstmals am 8. Juli startet, muss sich auf eigene Kosten in einem bestimmten Hotel ind er Nähe des Flughafens London Stansted einquartierten und in der Nacht vor dem Flug auf dem Zimmer isolieren. In dieser Zeit nimmt medizinisches Personal einen Covid-19-Test vor, der 300 Pfund kostet. Ist das Ergebnis negativ, geht es am nächsten Tag vom VIP-Terminal in Stansted los.

In der oben stehenden Bildergalerie sehen Sie Bilder des Luxus-A340.

Mehr zum Thema

Das Konzept von Camber Aviation: Ganz schön nobel im A220.

Airbus nähert sich einem VIP-A220

Andrés Manuel López Obrador presents the raffle ticket.

Luxus-Dreamliner bei Verlosung zu gewinnen

Und der Airbus A321 D-AISQ, der als «Mannschaftsflieger» in Russland diente.

So fliegen die Nationalteams zur Fußball-WM

ticker-airbus-konzern-

Airbus bildet Pilotennachwuchs für ANA All Nippon Airways aus

Video

Airbus A400M der Roal Air Force nach der Landung in Jan Mayen: Mit dem Transporter wurden Nato-Kontingente in die Arktis verlegt.
US-Marines, britische Royal Marines und norwegische Soldatinnen und Soldaten üben auf Jan Mayen. Airbus A400 M und Lockheed C-130 brachten für die Manöver neben Truppen auch Material auf die abgelegene Arktisinsel.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
Jetblue führt eine neue Business-Class auf Inlandsflügen ein: Blue First soll noch 2026 starten.
Mit Blue First nähert sich die US-Airline immer mehr der Konkurrenz an. Die neue Kabine von Jetblue bietet eine Business Class im Inland mit breiten Sesseln, eigenem Cocktail-Menü und Bento-Box.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Kabine des Airbus A321 XLR von United: Bald nach Toulouse unterwegs.
Lufthansa sorgt mit Flug LH2222 nach Toulouse seit Jahren für unterhaltsame Ansagen. Nun greift United Airlines die Idee auf: Die neue Verbindung von Washington nach Toulouse bekommt ausgerechnet die Flugnummer UA222.
Laura Frommberg
Laura Frommberg