Lufthansa-A319: Ein solcher Flieger musste umkehren.

Lufthansa: Rauch im Cockpit

Zum zweiten Mal in wenigen Tagen musste ein Flieger der deutschen Fluggesellschaft umkehren, nachdem die Crew Rauch im Cockpit meldete.

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Flug LH1818 sollte vergangenen Dienstag (24. September) die Passagiere von München nach Barcelona bringen. Doch schon kurz nach dem Start lief etwas nicht ganz so wie es sollte, berichtet das Fachportal Aviation Herald. Während des Steigfluges bemerkten die Piloten des Airbus A319 Rauch im Cockpit. Offenbar setzten sie in der Folge ihre Sauerstoffmasken auf und meldeten das Problem den Lotsen. Auf 16'000 Fuß stoppten sie den Steigflug und kehrten wieder nach München um.

Die Piloten gaben an, dass sie auf der Piste zum Halt kommen wollten und verlangten, dass Notfall-Einsatkräfte dort auf sie warten. Die Retter sollten das Flugzeug «in aller Ruhe» untersuchen, so die Bitte der Crew. Nach 17 Minuten landete der Jet dann wieder sicher in München. Verletzt wurde niemand. Der Flug jedoch fiel aus.

Keine Bestätigung der Airline

Von der Lufthansa wird der Zwischenfall in dieser Form nicht bestätigt. Die Crew habe einen rauchähnlichen Geruch bemerkt, heißt es. Doch nach der Untersuchung hätten die Experten eine Rauchentwicklung nicht bestätigen können. Der betroffene Flieger hob erst 13 Stunden nach dem Zwischenfall wieder ab.

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