Das Abschiednehmen von den Liebsten ist manchmal schwer. KLM macht das Ganze mit persönlichen Grussbotschaften einfacher.

Niedliche Aktion von KLMGrußbotschaften von den Liebsten

Die niederländische Airline ist eine der kreativsten beim Überraschen von Passagieren. KLMs neuste Aktion: Persönliche Grüße auf Sitzen.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

span style="font-size: 14.4444446563721px;">Kurz vor Weihnachten wärmt KLM die Herzen mit einer besonderen Aktion: Ein Team beobachtet am Flughafen Abschiedsszenen zwischen Reisenden und ihren Liebsten. Kaum ist der Passagier aus der Abflughalle, werden die Angehörigen abgefangen und gebeten, ihm eine persönliche Grußbotschaft auf der Kopfabdeckung zu hinterlassen. Diese wird dann im Eiltempo auf dem richtigen Sitz befestigt. Und das alles noch bevor der Reisende das Flugzeug betritt.

Grüße an Passagiere offeriert auch die Swiss. Allerdings kosten sie da. Wer einen Passagier mit einem Rotwein, einem Champagner, einem Früchte- oder einem Schokoladenkuchen überraschen will, kann das online tun. Die Crew überreicht dem Beschenkten dann im Flug das Präsent. Der Dienst kostet zwischen 40 und 50 Euro.

KLM schaffte bereits einmal einen ähnlichen PR-Stunt

KLM macht das Ganze spielerischer - und auch eher aus einer PR-Optik. Schon vor einigen Monaten sorgte das wohl süßeste, lebendige Fundbüro der Welt für Aufsehen im Internet. Zur Einführung ihres neuen Lost-and-Found-Services, der 80 Prozent der verlorenen Gegenstände noch im Flughafen an den Besitzer übergibt, lancierte KLM ein herzerwärmendes Video. Zentraler Akteur war Sherlock, dem Lost-and-Found-Beagle. Und obwohl Sherlock nur ein PR-Stunt war, glaubten viele, auch renommierte Medien, an die tatsächliche Existenz des pelzigen Helfers.

Mehr zum Thema

Emirates und Dubai: Zwei Schwergewichte der Luftfahrt, die zuletzt Passagiereinbrüche verzeichneten.

Wer zählt am meisten Passagiere?

ticker-atc

Europas Luftverkehr erreicht erneut Rekordniveau: 37.640 Flüge an einem Tag

Airbus A330 von Sir Lankan Airlines in Colombo: Die Fluglinie will mehr Langstreckenjets.

Sri Lankan Airlines will forsch wachsen - doch es fehlen Flugzeuge

Ryanair: Wie viele Flugzeuge hat die Airline-Gruppe?

Können Sie diese Falschaussagen über die Luftfahrt aufdecken?

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier