Eine der einschlägigen Seiten: Sex für die Gehaltsaufbesserung.

Sinkende Gehälter in JapanFlugbegleiterinnen prostituieren sich

Die Gehälter der Flugbegleiter in Japan sinken. Um sich etwas dazu zu verdienen, verkaufen gewisse weibliche Stewardessen ihre Körper.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Das jährliche Durchschnittsgehalt für weibliche Stewardessen zwischen 25 und 29 in Japan ist in den letzten zehn Jahren deutlich gesunken. Betrug es 2004 noch rund 35'000 Euro im Jahr, sind es inzwischen nur noch umgerechnet rund 27'000 Euro. Dazu kommt: Ab dem Alter von 30 werden die Flugbegleiterinnen für die Fluggesellschaften uninteressanter, schreibt die Zeitung Tokyo Reporter. Denn junge Stewardessen kommen bei den Passagieren besser an.

Weil die Gehälter für viele nicht zum Überleben reichen, versuchen einige Stewardessen offenbar, mit Sex Geld zu verdienen. Laut dem Tokyo Reporter gibt es spezielle Webseiten, auf denen sie ihren Körper verkaufen. Aber – das ist fast noch schlimmer – auch in einer japanischen Fluglinie soll es einen inoffiziellen internen Prostitutionsring geben. Das berichten Flugbegleiterinnen, die dabei mitgemacht haben.

Die Geschäfte gehen wohl munter weiter

«Wenn man bereit war, Sex mit einem Piloten zu haben, dann musste man seine Nummer an eine bestimmte Frau geben», berichtet eine von ihnen. Die war dann so etwas wie die Zuhälterin, welche die Flugbegleiterinnen an Piloten mit entsprechendem Interesse vermittelte. «Irgendwann bekam das Top-Management Wind davon und hat die Zuhälterin gefeuert.» Doch die Flugbegleiterinnen, die sich prostituiert hatten, befänden sich noch beim Unternehmen. Daher sei es sehr wahrscheinlich, dass die Geschäfte weitergehen.

Mehr zum Thema

Lufthansa Cargo rechnet mit Wachstum und setzt auf Asien

Lufthansa Cargo rechnet mit Wachstum und setzt auf Asien

Platz 10: Moskau - St.Petersburg. 117 Flüge pro Tag.

Die zehn verkehrsreichsten Routen der Welt

Shanghai in China: Eines der Asien-Ziele von Lufthansa.

Asien-Flüge machen Lufthansa Sorgen - Strecken stehen auf Prüfstand

Ausgelöste Notrutsche: Der Flug fand nicht statt.

Frau aktiviert versehentlich Notrutsche - und alle steigen aus

Video

Airbus A350 F Erstflug in Toulouse: Der Frachter war vier Stunden in der Luft.
Vier Stunden, 220 Gigabyte Daten und ein Start ohne elektronische Schutzfunktionen: Der Airbus A350 F ist zum ersten Mal geflogen. Was die Crew testete und was den Frachter besonders macht.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
airbus a350 f erstflug 01
Am Dienstag ist der Airbus-A350-Frachter zum ersten Mal abgehoben. Ende 2027 will der Flugzeugbauer den ersten A350 F aus der Serienproduktion ausliefern. Zwei Kunden kommen für die Premiere infrage.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Timo Nowack
Timo Nowack
Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier