Airbus A321 LR mit ITA-Heck: Bald im Einsatz

Drei KlassenITA Airways bringt im Airbus A321 LR auch eine richtige Premium Economy

Jetzt ist klar, auf welcher Strecke die italienische Airline ihren ersten Airbus A321 LR einsetzen wird. Auch die Aufteilung der Kabine ist bekannt. Dabei sorgt ITA Airways für eine Überraschung.

Top-Jobs

Weeze

Verkehrsleiter vom Dienst (w/m/x)

Flughafen Niederrhein GmbH
Weeze
Feste Anstellung
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Virtuelle Reisebetreuung (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Home Office
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

CAMO Engineer f/m/d (full time) in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Reiseleiter (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Griechenland
Spanien
Portugal
Top jobs

Er trägt bereits seit Juli die Farben von ITA Airways. Derzeit bekommt der Airbus A321 LR mit der Seriennummer 11561 in Hamburg-Finkenwerder den allerletzten Schliff. Schon bald wird er an die italienische Fluggesellschaft ausgeliefert.

Und ab dem 1. Dezember wird er im Einsatz stehen. Für Daten ab dann kann jedenfalls bereits Flüge mit dem neuen Flugzeug buchen, wie der Twitter-Nutzer Airlineflyer bemerkt hat. Dabei zeigt sich eine Besonderheit. Man kann im A321 LR gleich zwischen drei Klassen wählen: Business, Economy - und Premium Economy.

Flaches Bett in der Business Class

Die Business Class ist mit zwölf Plätzen in einer 1-1-Konfiguration bestückt. Schon eine Weile war bekannt, dass ITA in ihren Airbus A321 LR auf eine Geschäftsreiseklasse setzt, bei der sich wie bei Langstreckenflügen die Sitze in ein flaches Bett verwandeln lassen. Aber dass die künftige Lufthansa-Tochter auch eine richtige Premium Economy plant, war noch nicht nach außen gedrungen.

Der Sitzplan der Business Class der Airbus A321 LR von ITA Airways. Bild. ITA Airways

Die Zwischenklasse ist gemäß Sitzplan ebenfalls mit zwölf Plätzen ausgestattet. Sie stehen in einer 2-2-Konfiguration. Ein solches Angebot ist bisher noch sehr selten. ITA Airways will sich auf Anfrage nicht weiter zu den Sitzen äußern. Man werde in den kommenden Woche Details kommunizieren, heißt es nur.

Der Sitzplan der Premium Economy.

Weitere Ziele in Nahost und Afrika

Daneben wird es 141 Sitze in der Economy Class in einer klassischen 3-3-Bestuhlung geben. Dieses Jahr erhält ITA Airways erst einmal nur einen A321 LR. Weitere Exemplare der bislang reichweitenstärksten Variante des A321 sollen 2024 folgen. Insgesamt neun der Flugzeuge haben die Italiener bestellt.

Die erste Strecke, die von ITA Airways mit Airbus A321 LR bedient wird, wird die von Rom nach Tel Aviv sein. Auch sonst hat die Fluggesellschaft Ziele in Nahost und Afrika mit den Fliegern im Auge. Für Transatlantikflüge ab Italien reicht die Reichweite nicht aus.

Mehr zum Thema

A321 LR über dem Kolosseum in Rom: ITA mietet die Variante.

ITA Airways bekommt ab 2023 Airbus A321 LR

ITA Airways zurrt Bestellung von 28 Airbus-Jets fest

ITA Airways zurrt Bestellung von 28 Airbus-Jets fest

ITA erwartet ersten Airbus A350 im Juni 2022

ITA erwartet ersten Airbus A350 im Juni 2022

Ryanair Malta Air Boeing 737-800 Landung

Können Sie diese Falschaussagen über die Luftfahrt aufdecken?

Video

Das Doomsday Plane bei der Landung in Los Angeles. Rarer Vogel.
In Los Angeles tauchte erstmals seit Langem wieder eine Boeing E-4B öffentlich auf. Während der Ersatz für die Weltuntergangsflugzeuge der USA bereits entsteht, absolvierte der alternde fliegende Kommandoposten einen ungewöhnlichen Rundflug über das Land.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
alaska airlines
Die amerikanische Fluggesellschaft ist Boeing-Kundin durch und durch. Das zeigte sie bisher auch auf jedem ihrer Flugzeuge - mit der Aufschrift Proudly All Boeing. Nun hat Alaska Airlines ihren Slogan angepasst.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
alaska airlines 1282 ntsb boeing 737 max 9
Obwohl im Flug ein Loch im Rumpf einer Boeing 737 Max 9 von Alaska Airlines klaffte, landete die Crew das Flugzeug im Januar 2024 sicher. Jetzt klagt der Kapitän gegen den Flugzeughersteller.
Timo Nowack
Timo Nowack