Die ersten vier ATR 72-600 von Iran Air: Das erste Quartett ist voll.

AuslieferungIran Air besitzt jetzt vier ATR 72

Es ist soweit: Der europäische Turboprop-Hersteller hat die ersten vier Maschinen offiziell an Iran Air übergeben. Bis Ende 2018 folgen 16 weitere ATR 72-600.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Vorstandsvorsitzender Christian Scherer freut sich. «Es gibt immer noch historische Momente in der Luftfahrt. Das ist einer von ihnen», sagte er am Dienstag (16. Mai) bei der offiziellen Übergabe von vier ATR 72-600 an Iran Air. Es sind die ersten von 20 fest bestellten Exemplaren des Turbopropfliegers, welche die Fluggesellschaft bei ATR geordert hat.

Voraussichtlich fünf weitere ATR 72 sollen noch dieses Jahr an Iran Air übergeben werden, der Rest bis Ende 2018. Die Fluggesellschaft will mit den Flugzeugen nationale Routen ausbauen. Neben der festen Oder sicherte sie sich auch eine Option auf 20 weitere ATR 72-600. Der Deal mit Iran Air sei «ganz besonders herausfordernd in Bezug auf Behörden, Finanzierung und Lieferdaten» gewesen, erklärte Scherer kürzlich im Interview mit aeroTELEGRAPH.

Mehr zum Thema

Christian Scherer: «Auf unsere Profitabilität ist wohl fast jeder andere Flugzeugbauer der Welt eifersüchtig»

«ATR könnte der Fuchs im Hühnerstall sein»

ticker-iran

Iran will mit Icao gegen US-Beschränkungen vorgehen

ticker-iran

Iran droht mit Einschränkungen für Luftverkehr im Nahen Osten

ticker-iran

Iran stoppt Ticketverkauf für Flüge in den Irak

Video

Airbus A350 F Erstflug in Toulouse: Der Frachter war vier Stunden in der Luft.
Vier Stunden, 220 Gigabyte Daten und ein Start ohne elektronische Schutzfunktionen: Der Airbus A350 F ist zum ersten Mal geflogen. Was die Crew testete und was den Frachter besonders macht.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
airbus a350 f erstflug 01
Am Dienstag ist der Airbus-A350-Frachter zum ersten Mal abgehoben. Ende 2027 will der Flugzeugbauer den ersten A350 F aus der Serienproduktion ausliefern. Zwei Kunden kommen für die Premiere infrage.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Timo Nowack
Timo Nowack
Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier