Flieger von Jet Airways: Airlines sollen billiger auch an abgelegene Ziele kommen.

Indien will 100 neue Flughäfen

Das Land möchte die Luftfahrt weiter ankurbeln. Neue Flughäfen sollen die Verkehrszahlen in die Höhe treiben.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Regionale Verbindungen seien essenziell, um die indische Luftfahrt wieder auf Vordermann zu bringen, denkt die Regierung. Und gerade dort seien die Tickets oft so teuer, dass sie sich nicht jeder leisten kann. Das soll sich nun ändern. Wie die Zeitung Times of India berichtet, will das Land noch in diesem Jahr fünfzig neue Low-Cost-Flughäfen starten. Im nächsten Jahr sollen fünzig weitere folgen.

Wie es von Luftfahrt-Ministerium heißt, sollen fünfzig Städte in den Regionen Andhra Pradesh, Jharkhand, Bihar, Punjab, Uttar Pradesh, Arunachal Pradesh, Assam, Madhya Pradesh, Rajasthan und Maharashtra neue Flughäfen bekommen, die der staatliche Flughafenbetreiber errichtet.

Mehr Touristen in neue Regionen

120 Milliarden Dollar will die Regierung in diese Verbesserung der Luftfahrt-Infrastruktur stecken. Neben den Billigflughäfen gehört dazu auch die Erweiterung bestehender Standorte und Modernisierung der Technik.

Man hofft, damit auch den Tourismus in bisher noch nicht so gut erschlossenen Regionen anzukurbeln. «Ohne die richtigen Verbindungen sind wir nicht in der Lage unsere Kultur der Welt zu zeigen», zitiert die Times of India Kulturminister Chandresh Kumari Katoch. Sobald die neuen Möglichkeiten da seien, werde sich das auch in den Besucherzahlen widerspiegeln. Finale Entscheidungen über neue Flughäfen und weitere Maßnahmen sollen noch im September fallen.

Mehr zum Thema

Air India One Flugverlauf nach Tashkent: Indiens Premierminister musste einen großen Umweg nehmen.

Indiens Premierminister muss 6200 Kilometer langen Umweg nach Usbekistan fliegen

Dassault Rafale C der Indian Air Force: Die Armee will sich modernisieren.

Indiens Milliarden-Poker um eine schlagkräftigere Luftwaffe

ticker-indien

Lockheed Martin, Embraer oder Airbus? Indien will 60 neue Militärtransporter

ticker-star-air

Flughafen Solapur erhält ab August wieder Star-Air-Flüge nach Mumbai

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier