Boeing 787: Wunschflugzeug von Hello Jets.

Hello JetsRumänische Charterairline plant mit Boeing 787

In Rumänien ist eine neue Charterairline gestartet. Hello Jets besitzt eine Boeing 737, hat jedoch für die Zukunft den Dreamliner und Fernflüge im Visier

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Nach vier Jahren war Schluss. Nachdem Vorstand und Aufsichtsrat vergeblich versucht hatten, neues Kapital zu beschaffen, musste Hello den Flugbetrieb am 21. Oktober 2008 einstellen. Die Schweizer Charterairline verschwand vom Himmel. Doch jetzt kehrt zumindest ein ähnlicher Name zurück.

In Rumänien ist Hello Jets gestartet. Die Fluggesellschaft wurde vom Blue-Air-Eigentümer Cristian Rada gegründet. Sie arbeitet auch eng mit Radas Fluggesellschaft zusammen. So least sie von ihr eine Boeing 737-500. Mit ihr flog Hello Jets schon ein paar Mal für Reiseveranstalter von Iasi ans Mittelmeer, wie das Portal Boardingpass berichtet.

Langstrecken im Visier

Konkurrenz zu Blue Air wird sie aber nicht sein. Hello Jets werde ein auf Langstrecken «ausgerichtetes Geschäftsmodell haben und daher eine völlig andere Flugzeugflotte und andere Ziele», so Blue-Air-Chefin Oana Petrescu zum Portal Economica. Geplant wird mit Boeing 787. Die Flüge sollen in die Karibik, nach Afrika oder Asien führen.

Mehr zum Thema

Der erste Airbus A320 von Just Us Air im neuen Design: Die Airline fliegt künftig mit neuem Namen.

Dan Air kehrt zurück

Auch Tarom wirft Airbus A318 raus

Auch Tarom wirft Airbus A318 raus

Boeing 737-800 von Tarom: Wie schlecht geht es der Fluglinie?

Tarom «ein Unternehmen auf direktem Flug in den Ruin»

Ein landender Airbus A320 von Fly Lili: Die Airline sucht die Schuld bei den rumänischen Behörden.

Hickhack um den Holperstart von Fly Lili

Video

Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Testflug für die Autoland-Zertifizierung für den Pilatus PC-12: Die Testcrew musste nicht eingreifen.
Knopf drücken, und der Rest passiert von selbst. Pilatus zeigt erstmals, wie Autoland den PC-12 Pro sicher auf die Piste bringt. Easa und FAA haben das System nun für das Flugzeug zugelassen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies