Karte von Miles and More: Keine Meilen mehr durch Abos.

DatenleckHacker stehlen Kundendaten von Miles and More

Beim Vielfliegerprogramm der Lufthansa-Gruppe wurden Kundendaten entwendet. Der Vorfall sei jedoch extern geschehen und harmlos, heißt es.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Transparenz sei Miles and More «besonders wichtig», heißt es in einem Schreiben, welches das Vielfliegerprogramm der Lufthansa-Gruppe am Freitag (5. März) an seine Kunden versandte. Deshalb informiere man über einen Vorfall, der sich zwischen dem 21. Januar und dem 11. Februar ereignet habe. Hackern seien in ein Reservierungssystem eingedrungen und hätten Kundendaten abgegriffen. Konkret gehe es um Servicekartennummer, Statuslevel und teilweise Namen.

Passiert ist das Ganze nicht bei Miles and More selbst, sondern bei «einem Dienstleister einer unserer Star Alliance Partner». Als Kunde müsse man nicht aktiv werden, heißt es im Schreiben. Denn weder Passwörter, E-Mail-Adressen oder andere persönlichen Kundendaten seien entwendet worden. Betroffen sind  1,35 Millionen Kundinnen und Kunden, vornehmlich Vielflieger, wie es heißt.

2019 bereits eine Panne

Im Dezember 2019 gab es bei Miles and More bereits eine IT-Panne. Damals landeten Kunden nach dem Login immer wieder auf fremden Profilen. Dort konnten sie auch sensible Daten einsehen.

Mehr zum Thema

Karten von Miles & More: Probleme beim Login.

Kunden hatten Zugriff auf fremde Miles-and-More-Profile

Vielfliegerkarte: Bei Miles and More bleibt vorerst alles bei Alten.

Bei Miles and More bleibt alles beim Alten

Airbus A330 Neo und ein Blick auf das Stripes-Papier: Condor arbeitet am Vielfliegerprogramm.

Interne Dokumente verraten Details zu Condors geplantem Treueprogramm

Vielfliegerin: Aegean Airlines erschwert den Erhalt und Aufstieg  beim Status.

Ende des bequemen Statusflugs - Aegean Airlines verschärft Regeln ihres Vielfliegerprogramms

Video

Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Testflug für die Autoland-Zertifizierung für den Pilatus PC-12: Die Testcrew musste nicht eingreifen.
Knopf drücken, und der Rest passiert von selbst. Pilatus zeigt erstmals, wie Autoland den PC-12 Pro sicher auf die Piste bringt. Easa und FAA haben das System nun für das Flugzeug zugelassen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies