Boeing 777 von Swiss: Steuert Osaka an.

Übergabe der 10. Boeing 777-300 ERSwiss macht die Zehn voll

Swiss erneurte ihre Langstreckenflotte mit Boeing 777. Nun übernahm die Fluglinie das letzte Exemplar - auch wenn sie gerne mehr gehabt hätte.

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Eines war für Swiss klar, als sie sich an die Ablösung der in die Jahre gekommenen Airbus A340-300 machte. Es müssen größere Flieger her. Nur so sah sich die Lufthansa-Tochter in der Lage, mit der Konkurrenz mithalten zu können, die auf vielen Strecken mit größeren Maschinen operierte und so die Durchschnittskosten drücken konnte.

Doch viele Optionen hatte sie bei der Wahl eines neuen Langstreckenfliegers nicht. «Der Airbus A350-1000 und die Boeing 777-9 waren für uns zu spät verfügbar», erklärt Technikchef Peter Wojahn. Deshalb hatte sich Swiss zur Überbrückung auch den A340-600 angeschaut. «Doch damit hätten wir die Kosten pro Sitz nicht drücken können», so Wojahn. Die Wahl fiel deshalb auf die Boeing 777-300 ER.

Gerne mehr geordert

2013 gab Swiss bekannt, sechs Exemplare des Langstreckenklassikers zu ordern, später stockte sie die Bestellung um drei weitere 777-300 ER auf und am Ende kam nochmals eine dazu. Nun wurde die zehnte und letzte Maschine ausgeliefert. Die HB-JNJ wurde von der Fluglinie am am Dienstag (13. März) in Seattle offiziell übernommen. Sie kommt am kommenden Tag in Zürich an.

Die Verantwortlichen von Swiss ließen durchblicken, dass sie eigentlich gerne noch mehr 777 geordert hätten. Doch dazu gab es kein grünes Licht aus der Lufthansa-Zentrale. Deshalb behält die Schweizer Fluglinie ihre restlichen fünf A340. Sie bekommen in den kommenden Monaten eine neue Inneneinrichtung.

Sehen Sie in der oben stehenden Bildergalerie Bilder der HB-JNJ bei der Übergabe in Seattle.

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