So sollen die Flieger von Austrian Airlines künftig durch die Welt fliegen.

Neuer Auftritt, neue BemalungAuch Austrian Airlines stylt sich neu

Die österreichische Fluggesellschaft verpasst sich einen neuen Markenauftritt. Im Vergleich zur Mutter Lufthansa sind es bei Austrian Airlines kosmetischen Anpassungen.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Einst flog sie für die brasilianische Varig, dann viele Jahre für Aeromexico. Und bald wird die Boeing 777-200 ER als OE-LPF zur Flotte von Austrian Airlines stoßen. Momentan wird sie in Hongkong noch für die Österreicher umgebaut. Im Mai wird die 17-jährige Maschine in Wien eintreffen und gleich eine Premiere feiern dürfen. Sie wird das erste Flugzeug sein, das die neue Bemalung der österreichischen Fluggesellschaft tragen wird.

Austrian Airlines ändert in den kommenden Monaten ihren gesamten Markenauftritt. Sie macht dabei keinen radikalen Schritt wie ihre Konzernmutter Lufthansa. Sie passt vielmehr das Bestehende mittels Retuschen an veränderte Bedingungen an. «Ziel ist es, den Bedürfnissen der digitalen Welt gerecht und damit moderner zu werden», heißt es in einer Pressemitteilung vom Freitag (20. April). Logo und Namen sollen insbesondere auf mobilen Endgeräten und Smartwatches leichter und deutlich erkennbar sein.

Weiße Triebwerke

Die auffälligste Veränderung im generellen Auftritt ist eine neue, fettere Schriftart für die Wortmarke Austrian. Aber auch das Pfeillogo wird angepasst, wobei die Veränderungen hier eher mit der Lupe zu suchen sind. Das werde auch «die Fernwirkung auf Flugzeugen und Plakaten erhöhen», so Austrian Airlines. Allgemein werden auch die Farbakzente etwas anders gesetzt - auf Flugzeugen, im Onlineauftritt und auch an den Schaltern. Rot bleibt dabei dominant.

Auf den Fliegern der Lufthansa-Tochter wird künftig das Wort Austrian viel größer vorne am Rumpf prangen. Im Gegenzug verschwindet dort der rote Pfeil. Er wird dafür auf dem Leitwerk größer daherkommen, da er nach unten rutscht und dort mehr Platz ist. Möglich wird das, weil das Rot neu hinten über den Rumpf nach unten weitergezogen wird.

Anpassung mit der Zeit

Die Triebwerke der AUA-Flieger werden Weiß sein und nicht mehr Rot. «Die typische österreichische Grußformel Servus am Bauch der Flugzeuge bleibt bestehen», beruhigt die Fluggesellschaft. Die Flotte wird nach und nach umlackiert, wenn die Flieger sowieso in größere Überholungen müssen. Bis zum Frühjahr 2019 sollen 18von 82 Flugzeugen im neuen Kleid daherkommen. Bis die gesamte Flotte umgestylt ist, soll es rund sieben Jahre dauern.

Sehen Sie in der oben stehenden Bildergalerie, wie der Auftritt von Austrian Airlines künftig aussieht und vergleichen Sie vorher und nachher.

Und stimmen Sie in der Umfrage ab, wie der neue Auftritt Ihnen gefällt.

[poll id="33"]

Video

Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies