Frankreich: Air2 sieht noch Potenzial im Land.

Air2Neue Billigfluggesellschaft für Frankreich

Schon in nächsten Jahr soll in Frankreich eine neue Billigfluglinie entstehen. Air2 will im Inland anfangen, und dann expandieren. Der Gründer hat eine interessante Streckenidee.

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Der europäische Kurz- und Mittelstreckenmarkt ist hart umkämpft. Billigfluggesellschaften schnappen den traditionellen Anbietern immer mehr Marktanteile weg und drücken mit ihren günstigen Tarifen die Margen der teureren Konkurrenz nach unten. Das ist für Bruno Bouault offenbar kein Hindernis. Der Franzose will schon bald eine neue Billigairline in Frankreich starten. Schon in den nächsten 12 bis 18 Monaten soll seine Air2 abheben.

Noch suche man nach Investoren, verriet der Geschäftsmann kürzlich der Fachpublikation Flightglobal. Dennoch sind die Pläne von Bouault schon ziemlich konkret. Man wolle ein «traditioneller» Billiganbieter sein, aber kein «Hartdiscounter». Volotea oder Easyjet nennt er als Vorbilder. Derzeit sei er auf der Suche nach zwei bis drei Flugzeugen mit 140 bis 160 Sitzen, was etwa der Größe eines Airbus A319 entspräche.

Dreiecksstrecke Rom - Dortmund - Nantes?

Anfangen soll Air2 mit Inlandsflügen. Der Markt sei definitiv unterversorgt, so Bouault. Ob ihm die Konkurrenz da Recht gibt? Die Air-France-Regionaltochter Hop tut sich schwer, sich auf Regionalstrecken gegen die TGV-Schnellzüge durchzusetzen. Nach dem Start im Inland will Bouault aber schon bald expandieren und eine Basis im Ausland eröffnen, kündigt er an.

Wo, ist allerdings noch nicht klar. Für sein Geschäftsmodell stellt er sich unter anderem auch Dreiecks-Flüge zwischen europäischen Städten vor. Als Beispiel nannte der Manager die Strecke Rom - Dortmund - Nantes.

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