Frankreich: Air2 sieht noch Potenzial im Land.

Air2Neue Billigfluggesellschaft für Frankreich

Schon in nächsten Jahr soll in Frankreich eine neue Billigfluglinie entstehen. Air2 will im Inland anfangen, und dann expandieren. Der Gründer hat eine interessante Streckenidee.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Allroundmitarbeiter Luftfahrzeug (a) Flugzeugmontage/-unterhalt

Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
sunny cars

Customer Service Expert (m/w/d)

München / Remote
Feste Anstellung
Autovermietung
Sunny Cars
Deutschland
30 - 40 Stunden
Top jobs
IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Der europäische Kurz- und Mittelstreckenmarkt ist hart umkämpft. Billigfluggesellschaften schnappen den traditionellen Anbietern immer mehr Marktanteile weg und drücken mit ihren günstigen Tarifen die Margen der teureren Konkurrenz nach unten. Das ist für Bruno Bouault offenbar kein Hindernis. Der Franzose will schon bald eine neue Billigairline in Frankreich starten. Schon in den nächsten 12 bis 18 Monaten soll seine Air2 abheben.

Noch suche man nach Investoren, verriet der Geschäftsmann kürzlich der Fachpublikation Flightglobal. Dennoch sind die Pläne von Bouault schon ziemlich konkret. Man wolle ein «traditioneller» Billiganbieter sein, aber kein «Hartdiscounter». Volotea oder Easyjet nennt er als Vorbilder. Derzeit sei er auf der Suche nach zwei bis drei Flugzeugen mit 140 bis 160 Sitzen, was etwa der Größe eines Airbus A319 entspräche.

Dreiecksstrecke Rom - Dortmund - Nantes?

Anfangen soll Air2 mit Inlandsflügen. Der Markt sei definitiv unterversorgt, so Bouault. Ob ihm die Konkurrenz da Recht gibt? Die Air-France-Regionaltochter Hop tut sich schwer, sich auf Regionalstrecken gegen die TGV-Schnellzüge durchzusetzen. Nach dem Start im Inland will Bouault aber schon bald expandieren und eine Basis im Ausland eröffnen, kündigt er an.

Wo, ist allerdings noch nicht klar. Für sein Geschäftsmodell stellt er sich unter anderem auch Dreiecks-Flüge zwischen europäischen Städten vor. Als Beispiel nannte der Manager die Strecke Rom - Dortmund - Nantes.

Mehr zum Thema

Ryanair Malta Air Boeing 737-800 Landung

Können Sie diese Falschaussagen über die Luftfahrt aufdecken?

Flieger von Air Canada: Kanada erlebt einen Tourismusboom.

USA sind out - noch nie gab es so viele Flüge aus Europa nach Kanada

Die Golden Gate Bridge am Eingang der San Francisco Bay: Beide Flughäfen in der Nähe.

Sommerflaute: Nachfrage für Flüge zwischen Europa und USA erholt sich kaum

Platz 7: Barcelona
55 Millionen (+10,3 Prozent vs. 2023, +4,4 Prozent vs. 2019)

Europas beliebteste Flugrouten im Sommer 2025

Video

crj900 laguardia ntsb
Das Cockpit wurde völlig zerstört, die Piloten der Bombardier CRJ900 von Air Canada überlebten den Zusammenstoß mit einem Feuerwehrtruck nicht. Die Funkaufzeichnungen dokumentieren die dramatischen Momente vor dem Unglück.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
la guardia crj 900 air canada express
Am Flughafen LaGuardia in New York ist eine Bombardier CRJ900 von Air Canada nach der Landung mit einem Feuerwehrfahrzeug zusammengestoßen. Die beiden Piloten kamen ums Leben.
Timo Nowack
Timo Nowack
König Willem-Alexander bei seinem letzten Flug mit einer Boeing 737: Er lässt sich nochmals umschulen.
Fußballfans, Familien auf dem Weg nach Lappland oder Urlauber nach Ibiza: Viele Passagiere ahnten nicht, dass ihr Kopilot der König der Niederlande war. Jetzt flog Willem-Alexander letztmals mit einer Boeing 737 von KLM - und beginnt nun die Umschulung auf Airbus.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin