Erste 777 für Kalitta AirEhemalige 777 F von Emirates fliegt jetzt in den USA

Der Frachtriese Kallita Air aus den USA holt sich erstmals eine Boeing 777 in die Flotte. Zuvor musterte Emirates Skycargo den Flieger wegen schwacher Nachfrage Prognosen aus.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Emirates Skycargo brauchte die A6-EFE nicht mehr. Die Boeing 777 F wurde vor zehn Jahren an den Frachtableger der Golfairline ausgeliefert und war eines von insgesamt 15 Exemplaren des Zweistrahlers, den die Fluggesellschaft aus Dubai betreibt. Doch aufgrund der weltweit angespannten Lage auf dem Luftfrachtmarkt hat sich Emirates dazu entschlossen, drei Boeing 777 F auszuflotten.

Unter den drei Flugzeugen befand sich auch die A6-EFE, die im April zurück an Leasinggeberin DAE Aviation ging. Das ebenfalls aus Dubai stammende Unternehmen fand inzwischen einen neuen Betreiber für den Frachtjet. Mit der neuen Registrierung N772CK wurde die Boeing 777 F kürzlich an Kalitta Air übergeben. Die Maschine ist fortan in Ypsilanti im US-Bundesstaat Michigan stationiert.

Folgen weitere Triple Seven?

Für Kalitta Air ist es die erste Boeing 777 überhaupt. Zuvor betrieb die amerikanische Frachtgesellschaft nur Boeing 747 sowie Boeing 767. In Fachkreisen wird erwartet, dass sie noch weitere Boeing 777 F übernimmt.

Mehr zum Thema

Boeing 777F rollt aus einer Werkshalle: China Airlines möchte den Typen ordern.

China Airlines Cargo will drei Boeing 777F

Boeing777 F: Aerologic bekommt Flotten-Zuwachs.

Aerologic erhält weitere Boeing 777

Anflug: Heute landen wir auf einem Inselflughafen.

Wie gut kennen Sie sich mit Inselflughäfen aus?

Flughafen México City: er soll streichen.

Mexikos Regierung zwingt größten Flughafen, weniger Flüge anzunehmen

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier