Airlander: Das Fluggerät kann lange fliegen und viel tragen.

Nach ReparaturAirlander erstmals wieder in der Luft

Das längste Fluggerät der Welt startete nach seiner Bruchlandung im vergangenen Jahr zum ersten Flug. Der Hersteller der Airlander 10 ist zufrieden.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Der Erstflug war geglückt, doch beim zweiten Flug ging etwas schief. Vergangenen August legte der Prototyp der Airlander 10 eine Bruchlandung hin. Dabei nahm das längste Fluggerät der Welt Schaden. Nun ist die Mischung aus Flugzeug, Helikopter und klassischem Luftschiff erstmals wieder abgehoben. Am 10. Mai fand ein Testflug statt. Die Airlander habe alle Tests bestanden und sich sehr gut verhalten, so Hersteller Hybrid Air Vehicles in einer Mitteilung.

Die Airlander 10 ist ein wahrer Koloss. Mit 92 Metern Länge und 42 Metern Breite ist sie so groß wie ein Fußballfeld – und sichert sich damit auch den Titel des längsten Fluggeräts der Welt. Sie kann bis zu 10 Tonnen Fracht und 48 Passagiere aufnehmen. Sie schafft es zwar nur auf rund 150 Kilometer pro Stunde. Doch die Airlander kann dafür dank ihrer riesigen Tanks bis zu drei Wochen in der Luft bleiben. Das macht die Airlander nicht nur als Frachter für lange Strecken attraktiv, sondern auch für Such- oder Spionagezwecke.

[poll id="12"]

Mehr zum Thema

Airlander 50: Soll große Fracht transportieren.

Airlander-Luftschiff soll bis 2033 noch größer werden

Airlander 10 in den Farben von Air Nostrum: Soll ab 2026 in Spanien unterwegs sein.

Air Nostrum beschafft sich zehn Luftschiffe

Wenn brandneue Flugzeumodelle abstürzen

Wenn brandneue Flugzeumodelle abstürzen

Die Airlander 10 in der Luft.

Airlander soll bis zu 100 Passagiere luxuriös befördern

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier