So fliegt die präsidiale Iljuschin Il-96 heute.

Neuer Glanz für Putins Jet

Der Kreml will den optischen Auftritt der Regierungsmaschine modernisieren. aeroTELEGRAPH zeigt die Entwürfe.

Top-Jobs

sunny cars

Customer Service Expert (m/w/d)

München / Remote
Feste Anstellung
Autovermietung
Sunny Cars
Deutschland
30 - 40 Stunden
Top jobs
IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Bis jetzt kommen die Flugzeuge der russischen Regierung ziemlich streng und etwas simpel daher. Ein Band in den Nationalfarben zieht sich von vorne nach hinten über den Rumpf, darüber steht in rot das Wort Россия (Russland) und auf der Heckflosse prangt die Nationalflagge. Nun wird das Erscheinungsbild aufgefrischt. Moderner und russischer sollen die Jets des Kremls künftiger durch die Welt fliegen. Nun liegen erste Vorschläge vor, welche an die wichtigsten Behörden zur Begutachtung gingen, wie das Nachrichtenportal Life News meldet. Ein abschließender Entschluss sei noch nicht gefällt worden.

Die Entwürfe für die optische Auffrischung der Iljuschin Il-96, welche Präsident Dmitri Medwedew und Ministerpräsident Wladimir Putin für Staatsaufgaben verwenden, stammen vom Moskauer Designbüro Kitty Hug. Sie zeigen die deutlich breiter über den Rumpf gezogene russische Trikolore, das Staatswappen mit dem goldenen Doppeladler unterhalb der ersten Türe sowie wie bisher in rot das Wort Россия. Gänzlich neu ist eine blaue Zeichnung auf der Heckflosse, wie sie von der typischen Keramik aus der Stadt Gschel bekannt ist.

Entdecken Sie die Vorschläge, indem Sie sich durch die Bildstrecke klicken.

Was halten Sie vom Entwurf? Tragen Sie Ihren Kommentar unten ein.

Mehr zum Thema

Crew von Aurora Airlines: Bisher hatte die Airline keine russischen Flieger in der Flotte.

Aurora Airlines will mit russischen Fliegern wachsen

VFW 614: Die Bremer Firma VFW-Fokker baute in den 1970er-Jahren den Kurzstreckenjet VFW 614 mit 44 Plätzen. Neben drei Prototypen und 13 Maschinen für Fluglinien gingen auch drei Jets an die Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung. Doch staatliche Gelder flossen zunehmend ins Airbus-Programm, so dass die Serienproduktion mit dem Jahr 1977 endete.

Auch diese Flugzeuge waren kommerziell ein Reinfall

Il-96-300: Gibt es bald einen Nachfolger?

Russland arbeitet an neuer Il-96

<div class="page" title="Page 5">
<div class="layoutArea">
<div class="column">

Unsere Il-14 wurde liebevoll auf den Namen «Pinguin» getauft.

</div>
</div>
</div>

Einmal Ilyushin Il-14 und zurück

Video

air canada bridgetown umkehr
Am Flughafen Bridgetown ging auf einmal gar nichts mehr. Flüge von Air Canada und Jetblue mussten auf dem Weg zum internationalen Flughafen von Barbados plötzlich umkehren. Grund war ein spontaner Streik.
Timo Nowack
Timo Nowack
Dassault Falcon 10X: Die Franzosen haben am 10. März das Rollout gefeiert.
Die Entwicklung verzögerte sich immer mehr. Nun hat Dassault endlich ihren neuesten Ultralangstrecken-Businessjet erstmals öffentlich präsentiert. Die Falcon 10X soll mit Geräumigkeit, Reichweite und Geschwindigkeit punkten.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Raketenabwehr: Ist im Iran-Krieg zentral geworden.
Raketen, Drohnen und Apaches: Mit Jets, Hubschraubern und Flugabwehrsystemen verteidigen sich die Vereinigten Arabischen Emirate und sorgen so auch dafür, dass Flugzeuge von Emirates, Etihad, Flydubai oder Air Arabia wieder starten können.
gerard al fil
Gérard Al-Fil