E190-E2 von Wideroe: Schon bald bei der Airline.

Wideroe nach Hamburg und MünchenErstbetreiber bringt Embraer E2 nach Deutschland

Im April bekommt Wideroe als Weltpremiere eine Embraer E190-E2. Die norwegische Regionalairline wird das neue Flugzeugmodell nach Hamburg und München einsetzen.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Kommenden April ist es soweit. Embraer liefert die erste E190-E2 an einen Kunden aus. Die norwegische Regionalairline Wideroe wird damit Erstbetreiberin des neuen Flugzeugmodells aus brasilianischer Produktion. Am 24. April werden dann die regulären Flüge damit aufgenommen.

Vier Monate später kommt das neue Flugzeugmodell auch nach Deutschland. Mitte August 2018 nimmt Widerøe neue Verbindungen von Hamburg und München aus nach Bergen auf. Die Strecken werden danach ganzjährig drei Mal pro Woche jeweils dienstags, donnerstags und sonntags beziehungsweise montags, mittwochs und freitags bedient. Zum Einsatz kommt eine Embraer E-190-E2 mit 114 Sitzplätzen.

Mehr zum Thema

ticker-liebherr

Hauptfahrwerke von Embraer E-Jets: Liebherr erweitert die Zusammenarbeit mit Röder

ticker-safran

Safran verkauft Anteil an Kabinenausstatter an Embraer

Die Produktion von Embraer in São José dos Campos: Bald auch ein Werk in Indien.

Embraer lässt seine Regionaljets künftig auch in Indien bauen

Avelo Airlines Boeing 737-700

Avelo Airlines tritt auf die Wachstumsbremse

Video

Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Tu-214 in einer Halle: S7 Airlines steht kurz vor der Bestellung von 100 Exemplaren.
Russlands Fluglinien brauchen dringend neue Flugzeuge. Die beiden größten des Landes, Aeroflot und S7 Airlines, reagieren nun mit Großbestellungen - sie wollen 190 Tupolev Tu-214 und Yakovlev MS-21 ordern.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
vueling airbus a320 mann auf flugzeug
Sicherheitsvorfall am Flughafen Valencia. An dem spanischen Airport ist am Wochenende ein junger Mann auf ein Flugzeug von Vueling geklettert.
Timo Nowack
Timo Nowack