Dreamliner von Virgin Atlantic: Triebwerksprobleme.

Rolls-Royce Trent 1000Auch Virgin Atlantic muss wegen Triebwerksproblemen Routen anpassen

Nach British Airways jetzt auch die Konkurrenz: Virgin Atlantic kann nicht alle ihre Dreamliner nutzen - und muss daher das Streckennetz anpassen.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

British Airways hat es bereits getroffen. Mehrere Boeing 787 der britischen Fluggesellschaft müssen am Boden bleiben, weil es Probleme mit den Trent-1000-Triebwerken von Rolls-Royce gibt. Jetzt trifft es auch die Konkurrentin. Wie die Zeitung The Times berichtet, muss Virgin Atlantic die Aufnahme einiger neuer Strecken aus demselben Grund verschieben.

Die Fluggesellschaft verschiebt die Aufnahme von Flügen nach Accra, ebenso wie die Wiederaufnahme von Flügen nach Tel Aviv - und das auch im letzten Fall nicht aufgrund weltpolitischer Spannungen, wie Virgin Atlantic erklärt. Die Entscheidung, die Strecken auf Eis zu legen, sei auf Verzögerungen bei der Wartung der Trent 1000-Triebwerke der Dreamliner zurückzuführen.

Ein bis zwei Dreamliner am Boden

Virgin Atlantic verfügt über eine Flotte von 17 Boeing 787-9 , die alle von Rolls-Royce-Motoren angetrieben werden. Ein Dreamliner ist am Boden, ein anderer soll kommendes Jahr folgen. Man arbeite mit dem Triebwerksbauer daran, die Probleme zu lösen, so Virgin.

Mehr zum Thema

Dreamliner von British Airways in der Wartung: Sechs Flieger müssen ab Boden bleiben.

British Airways muss 15 Prozent der Dreamliner-Flotte am Boden lassen

Die N787RR mit dem Pearl 10X: Tests in den kommenden Monaten.

44 Jahre alte Boeing 747 fliegt mit drei verschiedenen Triebwerkstypen

Air New Zealand gibt wegen 787-Problemen Route ab

Air New Zealand gibt wegen 787-Problemen Route ab

ticker-virgin-atlantic

Virgin Atlantic wird Airline-Partner des britischen Olympiateams

Video

Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier