Das Video des niederländischen Verteidigungsministeriums zeigt auch den Flughafen St. Maarten (ab 2.15).

ZerstörungFlughafen St. Maarten am Tag nach Irma

Irma hat die Insel St. Maarten verwüstet. Am Tag eins nach der Katastrophe zeigt sich das Ausmaß der Zerstörung auch am Flughafen noch deutlicher.

Top-Jobs

DERTOUR Logo

Destination Manager (w/m/d)

DERTOUR Destination Services AG
Vollzeit
Top jobs
Feste Anstellung
Reiseveranstalter
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse / Fluglotsin (w/m/d)

Studium
Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Top jobs
Langen b. Frankfurt
Deutschland
AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte sprach von einem Sturm «epischer Größe». Zwar starben im niederländischen Teil der Karibikinsel St. Martin keine Menschen. Aber Hurrikan Irma hinterließ auch dort ein Bild der Zerstörung. Die Strandpromenade ist nicht mehr erkennbar, der Sand reicht bis weit in die Stadt hinein. In gewissen Strassen steht Wasser, an einigen Orten sind Wände eingestürzt, vielerorts wurden nicht befestigte Gegenstände weggeweht.

Auch ein Lieblingsort von Planespottern weltweit wurde vom Sturm zerstört. Der Princess Juliana Airport auf St. Maarten begeisterte immer wieder Flugzeugfans. Sie konnten wenige Meter hinter der Landebahn in der Sonne am Strand liegen, während nur ganz knapp über sie Flugzeuge hinweg donnerten. Doch bis das wieder so weit ist, dürfte einige Zeit vergehen. Ein Strand ist nicht wirklich mehr erkennbar, die Zufahrtsstrasse ist unter Sand begraben.

Das Flughafengebäude sieht zerstört aus

Auch das Flughafengebäude wurde arg in Mitleidenschaft gezogen, wie Bilder bei Twitter zeigen. Das Dach wurde beschädigt und überall liegen Trümmer herum.

Auch die Piste wurde in Mitleidenschaft gezogen. Sie ist aber noch brauchbar. Das Militär nutzt sie für Hilfsflüge. So sieht sie momentan aus:

Auch im Terminal steht das Wasser:

KLM stoppt Flüge

Die niederländische Fluglinie KLM, welche die Insel regelmäßig anfliegt, erklärte, dass die Flüge vorübergehend ausgesetzt seien. «Wir stehen mit Passagieren, die auf St. Maarten festsitzen, in Kontakt», heißt es in einer Mitteilung. Erst in den nächsten Tagen werde man entscheiden können, ob und wann die Flüge wieder aufgenommen werden können. Auch Tui Nederland hat die Flüge eingestellt.

Mehr zum Thema

Tap sorgt für Premiere in St. Maarten

Tap sorgt für Premiere in St. Maarten

Was muss ein Luftfahrtfan einmal getan haben? «In St. Barth beim Kreisel stehen», sagt aeroTELEGRAPH-Leser David Bruegger. <a href="https://www.aerotelegraph.com/hobbyfotograf-wird-beinahe-von-fahrwerk-getroffen" target="_blank" rel="noopener">Ganz ungefährlich ist das nicht.</a>

Was man als Flugzeugfan einmal im Leben machen muss

Princess Juliana International Airport: Der Sturm hat viel verwüstet.

St. Maarten kommt mit Terminal-Wiederaufbau voran

Flieger von Winair: Die neuen Ziele fliegt jedoch eine ATR im Betrieb von Air Antilles an.

Winair geht auf die «Langstrecke»

Video

Der Moment bevor das Kleinflugzeug mit dem Helikopter Kollidiert: Jetzt ist der NTSB-Bericht erschienen.
Vor zwei Wochen kollidierten eine Cessna 150 und ein Bell 407 an einem Flugplatz in Pennsylvania. Was in den letzten Sekunden davor geschah, zeigt nun der erste Zwischenbericht der Untersuchungsbehörde NTSB.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A400M der Roal Air Force nach der Landung in Jan Mayen: Mit dem Transporter wurden Nato-Kontingente in die Arktis verlegt.
US-Marines, britische Royal Marines und norwegische Soldatinnen und Soldaten üben auf Jan Mayen. Airbus A400 M und Lockheed C-130 brachten für die Manöver neben Truppen auch Material auf die abgelegene Arktisinsel.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
Jetblue führt eine neue Business-Class auf Inlandsflügen ein: Blue First soll noch 2026 starten.
Mit Blue First nähert sich die US-Airline immer mehr der Konkurrenz an. Die neue Kabine von Jetblue bietet eine Business Class im Inland mit breiten Sesseln, eigenem Cocktail-Menü und Bento-Box.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies