In der Kategorie 2 bis 5 Millionen Reisende standen in Europa vorne: London City Airport (im Bild) und Southampton in Großbritannien, Tallinn in Estland und Zagreb in Kroatien.

Fliegerbombe gefundenFlughafen London City muss alle Flüge annullieren

In der Nähe des Londoner Stadtflughafens wurde eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Darum gibt es am Montag keine Flüge nach London City.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Allroundmitarbeiter Luftfahrzeug (a) Flugzeugmontage/-unterhalt

Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
sunny cars

Customer Service Expert (m/w/d)

München / Remote
Feste Anstellung
Autovermietung
Sunny Cars
Deutschland
30 - 40 Stunden
Top jobs
IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Um den London City Airport herum wird es am Montag (12. Februar) ungewöhnlich ruhig bleiben. Am Sonntagmorgen war von Flughafenarbeitern am King George V Dock beim Ende von Piste 27 eine nicht detonierte Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Die Polizei verordnete darum am Abend eine 214 Meter messende Sperrzone eingerichtet worden.

Das gesperrte Gebiet umfasst auch den Flughafen London City. Er musste deshalb alle Flüge am Montag annullieren. Auch alle Gebäude sind zumindest am Montagmorgen (12. Februar) geschlossen. Passagiere sollen sich deshalb bei ihren Fluggesellschaften erkundigen.

Video

crj900 laguardia ntsb
Das Cockpit wurde völlig zerstört, die Piloten der Bombardier CRJ900 von Air Canada überlebten den Zusammenstoß mit einem Feuerwehrtruck nicht. Die Funkaufzeichnungen dokumentieren die dramatischen Momente vor dem Unglück.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
la guardia crj 900 air canada express
Am Flughafen LaGuardia in New York ist eine Bombardier CRJ900 von Air Canada nach der Landung mit einem Feuerwehrfahrzeug zusammengestoßen. Die beiden Piloten kamen ums Leben.
Timo Nowack
Timo Nowack
König Willem-Alexander bei seinem letzten Flug mit einer Boeing 737: Er lässt sich nochmals umschulen.
Fußballfans, Familien auf dem Weg nach Lappland oder Urlauber nach Ibiza: Viele Passagiere ahnten nicht, dass ihr Kopilot der König der Niederlande war. Jetzt flog Willem-Alexander letztmals mit einer Boeing 737 von KLM - und beginnt nun die Umschulung auf Airbus.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin