Besucherterrasse mit Glaswänden am BER: Überwurfschutz künftig auch in Düsseldorf.

Option GlaswändeFlughafen Düsseldorf plant Besucherterrasse ohne Sicherheitskontrolle

Der Airport Düsseldorf sucht einen Weg, um seine Besucherterrasse wiederzueröffnen und zu betreiben. Der Flughafenchef macht klar: Es geht nur mit Überwurfschutz.

Top-Jobs

Smartline

Commander / First Officer Cessna Latitude C680A (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna C560XLS (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna 525 (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Interpersonal

Trainer (SFI/TRI/TRE, all genders)

Interpersonal trainerpool
Vollzeit
Hamburg
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Seit 2020 ist die Besucherterrasse des Flughafens Düsseldorf geschlossen. Manche Flughafenfans und Planespotter befürchten, das könnte für immer so bleiben - erst recht, seitdem vor dem einstigen Zugang zur Aussichtsplattform eine Wand hochgezogen wurde.

Lars Redeligx, Vorsitzender der Geschäftsführung des Flughafens, erklärt im Interview mit aeroTELEGRAPH: «In diesem Jahr war für uns die Priorität Nummer eins, die Wartezeiten an den Sicherheitskontrollen zu reduzieren.» Aber auch die Besucherterrasse sei «sehr wichtig für den Flughafen», damit dieser erlebbar bleibe und Erlebnisse biete. Aber: «Die Frage ist, wie man die Besucherterrasse wirtschaftlich betreiben kann», so Redeligx.

«Man braucht dann einen Überwurfschutz»

Der Hintergrund: Bisher hat der Flughafen Düsseldorf nicht wie etwa Köln/Bonn oder Berlin Glaswände an der Terrasse installiert oder wie Stuttgart einen Zaun. Stattdessen mussten Besucher, als die Terrasse geöffnet war, durch eine Sicherheitskontrolle mit Scanner und Personal gehen, um auf die Aussichtsplattform zu gelangen. Doch das wird sich ändern.

Redeligx kündigt «eine Veränderung baulicher Art» an. «Denn in der Tat: Man braucht dann einen Überwurfschutz, um den Zugang ohne Sicherheitskontrolle anbieten zu können.» Nur so könne die Wiedereröffnung der Besucherterrasse funktionieren. Die Umsetzung sei allerdings nicht trivial. Daher gelte: «Einen Zeitpunkt können wir nicht nennen. Wir können nur sagen, wir haben den Anspruch, die Terrasse wieder zugänglich zu machen.»

Gesamtkonzept auch für angrenzende Fläche

Für die aktuell ungenutzte Fläche vor dem Zugang zur Terrasse, wo früher kleine Reisebüros waren, habe man «Ideen, was man dort im Zuge einer Neueröffnung der Terrasse als neues Erlebnis schaffen könnte», sagt Redeligx. Das müssten nicht zwingend kommerzielle Geschäfte sein. «Wir nehmen uns die Zeit, um ein Gesamtkonzept zu entwickeln.»

Mehr zum Thema

Pradeep Pinakatt (l.) und Lars Redeligx: Führen den Flughafen Düsseldorf.

«Uns fehlen in Düsseldorf im Vergleich zu früher eine Flybe, eine Easyjet oder eine Ryanair»

Flughafen Düsseldorf verpasst Ziel von 20 Millionen Reisenden

Flughafen Düsseldorf verpasst Ziel von 20 Millionen Reisenden

ticker-duesseldorf-dus

Flughafen Düsseldorf testet ferngesteuerte Shuttle-Fahrzeuge

ticker-duesseldorf-dus

Flughafen Düsseldorf nimmt große Solaranlage an Start- und Landebahn in Betrieb

Video

alaska airlines missionarin
Eine christliche Influencerin hielt in einem Flugzeug von Alaska Airlines unaufgefordert eine Rede über Gott und Jesus - und das nicht zum ersten Mal. Nun musste sie am Gate weiterpredigen.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbus a321 neo jetsmart sprayer
Sprayer haben am Flughafen Santiago de Chile einen Airbus A321 Neo besprüht, der noch nicht mal ein Jahr alt ist. Es handelt sich um einen von drei Jets im Besitz von Jetsmart, die Wizz-Air-Farben tragen.
Timo Nowack
Timo Nowack
Boeing AH-64 Apache - in 19 Armeen rund um den Erdball unterwegs
Militärfluggeräte kommen und gehen. Der Apache bleibt. Der Kampfhubschrauber flog vor mehr als 50 Jahren zum ersten Mal und wird wohl noch bis 2060 im Dienst der US Army und weiterer Armeen bleiben. Dies liegt nicht nur an seiner Panzerung und seiner Wendigkeit.
gerard al fil
Gérard Al-Fil