Flieger von Ryanair: Bald Gast in Frankfurt.

Gerüchte um BilligfliegerStartet Ryanair bald ab Frankfurt?

Es ist eine 180-Grad-Wende. Nachdem Ryanair Flüge ab Frankfurt bislang kategorisch ausschloss, soll nun der Start erster Verbindungen bevorstehen.

Top-Jobs

Aero Bildungs Logo

Ausbilder / Technischer Trainer (m/w/d) für Fluggerätelektronik / Avionik / Cat B2 – Luftfahrttechnik

AERO-Bildungs GmbH
Oberpfaffenhofen
Feste Anstellung
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair

Document Control Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair

Prozessmanager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Pilatus Logo

Crossmedia Marketing Content Redakteur (a)

Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs

Es ist eine simple Einladung, die derzeit für Furore sorgt: Die Fluggesellschaft Ryanair und der Flughafen Frankfurt laden gemeinsam zu einem Pressegespräch für Mittwoch (2. November) ein. Davor könne man die Ankunft der Ryanair-Delegation – angeführt von Marketingchef Kenny Jacobs – auf dem Vorfeld fotografieren. Laut Informationen der Nachrichtenagentur DPA-AFX soll bei dem Termin ein Flugangebot von Ryanair ab Frankfurt am Main vorgestellt werden.

Das wäre eine kleine Sensation. Denn auch wenn der irische Billigflieger sich in den letzten Jahren neu erfand und auch auf klassische Großflughäfen setzte – Frankfurt am Main war tabu. «Es gibt nur einen Flughafen, den wir uns nicht anschauen: Frankfurt am Main», sagte noch vor gut einem Jahr Ryanairs Deutschland-Chef Tim Howe Schröder zu aeroTELEGRAPH. Nun hat der Wind offenbar gedreht.

Bis zu acht Flugzeuge in Frankfurt

Laut der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, die sich auf Branchenkreise beruft, will Ryanair ab Frankfurt zunächst Palma de Mallorca und Alicante ansteuern. Weitere Ziele sollen in Spanien und Portugal geplant sein. Wenn sich das Geschäft ab Frankfurt gut entwickelt, will Ryanair in Frankfurt sogar eine Basis mit bis zu acht Flugzeugen eröffnen, schreibt die FAZ weiter.

Am Dienstag (1. November) hatte Ryanair erst eine neue Basis am Flughafen Hamburg eröffnet. Zwei Boeing 737 stationiert die Fluggesellschaft dort. Auch eine neue Basis am Flughafen Nürnberg soll in Betrieb genommen werden. Details dazu wollte Ryanair ebenfalls am 2. November bekannt geben – ob das im Zusammenhang mit dem Frankfurt-Termin steht, ist nicht bekannt.

Mehr größere Flughäfen

Auch wenn es eine 180-Grad-Wende ist: Zur neuen Strategie von Ryanair würde ein Start in Frankfurt passen. Die Iren wollen zunehmend Geschäftsreisende und zahlungsbereitere Freizeitreisende transportieren. Und die fliegen nun einmal ungern ab Billigflughäfen wie zum Beispiel Frankfurt Hahn, die teils weit ab von jeder großen Stadt liegen. Die große Konkurrentin Easyjet tut das gleiche schon länger und erfolgreicher - aber auch sie fliegt nicht nach Frankfurt.

Mehr zum Thema

ticker-ryanair

Pöbelpassagier zu Haftstrafe verurteilt - Ryanair erfreut

aprilscherz 2026

Die besten Aprilscherze aus der Luftfahrt

ticker-ryanair

Ryanair will in Osteuropa, Marokko oder Süditalien wachsen

Boeing 737 von Ryanair: Bleibt ohne Starlink-Antennen.

Streit mit Elon Musk brachte Ryanair Millionensegen

Video

Die Boeing 757 von Icelandair: Heikler Tiefflug.
Nach 40 Jahren geht er in Rente. Auf seinem letzten Flug von Frankfurt nach Keflavik wollte der Kapitän einer Boeing 757 etwas Besonderes machen und flog in sehr niedriger Höhe über seine Heimat hinweg. Icelandair ist verärgert und hat die Behörden eingeschaltet.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
etihad airways manchester city
Die Golfairline sponsort den englischen Fußballpokalwettbewerb FA Cup. Emirates ist dadurch auch auf den Trikots präsent. Doch es gibt eine Ausnahme.
Timo Nowack
Timo Nowack
Der Flughafen München steht kurz vor der Eröffnung von Pier 1: Ein Video zeigt den gesamten Bauverlauf.
In München entsteht seit 2019 ein neuer, 95.000 Quadratmeter großer Pier am Terminal 1. Ende April geht der Bau ans Netz. Ein Zeitraffervideo zeigt sieben Jahre Bauarbeiten in 76 Sekunden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies