Airbus A380 von Global Airlines und Flugplanauskunft des BER: Betreiberin ist Hi Fly Malta.

9H-GLOBLAirbus A380 von Global Airlines soll am Freitag nach Berlin kommen

Der Flughafen BER hat eine Fluganmeldung für einen Airbus A380 am Freitagabend vorliegen. Es sieht danach aus, als würde der Superjumbo von Global Airlines in die deutsche Hauptstadt kommen.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Am Freitag (2. Mai) soll der deutsche Hauptstadtflughafen seltenen Besuch bekommen. «Wir haben eine Fluganmeldung für einen A380», bestätigte der Flughafen gegenüber der Zeitung Märkische Allgemeine. Zuvor hatte das Planespotter-Portal Planeboys angekündigt, es komme ein von Hi Fly Malta betriebener Airbus A380 - und damit der von Global Airlines.

Tatsächlich ist auch auf der Webseite des BER zu lesen, dass um 18:45 Uhr ein Airbus A380 von Hi Fly Malta aus Barcelona kommend in Berlin landen soll. Die Flugnummer: HFM801. Der Abflug ist für den 3. Mai um 11:00 Uhr Richtung London-Gatwick als Flug HFM802 angekündigt.

Am Samstag weiter nach London-Gatwick

Hi Fly betreibt den Airbus A380 mit dem Kennzeichen 9H-GLOBL für das Start-up Global Airlines. Das hat bisher keine Ankündigung für einen Flug nach Barcelona, Berlin oder London gemacht.

Global Airlines verkauft derzeit lediglich Tickets für ihre zwei ersten Hin- und Rückflüge der Fluggesellschaft. Am 15. Mai soll es von Glasgow nach New York gehen und am 19. Mai zurück. Danach ist für den 21. Mai ein Flug von Manchester nach New York vorgesehen, mit dem Rückflug am 25. Mai.

Mehr zum Thema

Airbus A320 von Easyjet: aeroTELEGRAPH war beim A-Check eine Nacht dabei.

Von defekten Waschbecken bis zu gefetteten Schmiernippeln: Eine Nacht im Easyjet-Hangar

Flügelspitze von Ryanair: Weniger in Berlin zu sehen.

Ryanair streicht ein Fünftel der Flüge in Berlin

Flughafen Düsseldorf am Freitagmorgen: Betroffen und sehr voll.

IT-Panne sorgt bei Airlines und Flughäfen weltweit für Chaos

Wi-Fi-Menü bei British Airways: SXF lebt weiter.

SXF lebt bei British Airways weiter

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier