Löschfahrzeug Z8: Darauf ist die Feuerwehr stolz.

Podcast LuftraumFeierabend? Den kennt die Flughafenfeuerwehr nicht

Zu jedem Flughafen gehören eine Start- und Landebahn, ein Terminal und ein Kontrollturm. Und die Feuerwehr. Für unseren Podcast Luftraum haben wir die Feuerwehrleute auf dem Hamburg Airport besucht.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Auch wenn am Flughafen in Hamburg nachts keine Passagierflugzeuge starten und landen dürfen, ist die Feuerwache rund um die Uhr besetzt. «Wir sind Notlandeflughafen und können durchgehend 24 Stunden angeflogen werden», sagt Jürgen Sander. Er ist seit Feuerwehrmann auf dem Flughafen. Eine Schicht dauert 24 Stunden, aber ein Feuerwehrmann schläft nicht. Auch nachts werde nur geruht, sagt Sander.

Die Feuerwehr auf dem Hamburger Flughafen rückt pro Jahr im Schnitt 2500 Mal aus, rund 1500 Einsätze gibt es für Besatzung des Rettungswagens. Besonders stolz sind die Feuerwehrleute auf ihre Fluglöschfahrzeuge Z8. Das Fahrzeug zur Bekämpfung von Flugzeugbränden ist fast drei Meter breit, hat 1000 PS und fasst 12.000 Liter Wasser, 400 Kilo Schaum und 800 Liter Pulver.

Training in der eigenen Simulationsanlage

Damit die knapp 90 Feuerwehrleute am Hamburger Flughafen in Übung bleiben, trainieren sie regelmäßig auf der eigenen Brandsimulationslange. Die ist im Aufbau einem Flugzeug nachempfunden und vom Feuer im Cockpit, bis hin zum Brand in der Kabine kann die Feuerwehr dort jeden Notfall trainieren.

Hören Sie jetzt im Podcast Luftraum, welches für den Feuerwehrmann Jürgen Sander der bisher schlimmste Einsatz gewesen ist. Und erfahren Sie, wie sich die Hamburger Flughafenfeuerwehr auf den A380 vorbereiten musste.

Mehr zum Thema

Blick aus dem Tower des BER: Maximal 2,5 Stunden am Stück.

72 Meter über der Startbahn des Bundeskanzlers

Peter Bleok (links) mit Christopher Scheffelmeier: Arbeitet seit 1987 am Hamburger Flughafen.

Als die Boeing 747 noch regelmäßig in Hamburg landete

Der letzte Airbus A380 hat Hamburg Finkenwerder verlassen

Der letzte Airbus A380 hat Hamburg Finkenwerder verlassen

Die Notam und der Luftraum: Warnung vor russischen Raketen.

Gefahr durch russische Raketen: Airlines müssen Umwege fliegen - im Luftraum, der von den USA kontrolliert wird

Video

privatjet nigeria landung
Eine Bombardier Challenger 600 musste in Nigeria außerhalb des Flughafens Asaba auf einer Straße aufsetzen. Während alle Insassen unverletzt blieben, sorgte wenige Stunden später ein eigenmächtiger Start des Privatjets für Ermittlungen der Luftfahrtbehörden.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Papst Leo: Offenbar auch ein Luftfahrtfan.
Kampfjet-Eskorte, Funkkontakt und ein Platz auf dem Jumpseat: Papst Leo XIV. erlebte bei einem Flug durch Spanien einen besonderen Moment.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Draco Aircraft will die Draco Hyper-Stol in Serie bauen: Entwickelt wurde sie von einem Tüftler aus den USA.
Ein Motorausfall über Utah brachte Mike Patey dazu, ein Buschflugzeug mit einer Turboprop-Turbine auszustatten. Das Flugzeug wurde zum Hit. Nun will ein polnisches Startup das Konzept zur Serienreife bringen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies