EVA Air will mit den Jets Reisende nach Japan locken.

Mit Hello Kitty um die Welt

EVA Air hat zu ihrem Jubiläum drei Jets neu designt. Vor allem junge Mädchen dürften davon begeistert sein.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Die Taiwanesische EVA Air hat zu ihrem 20. Geburtstag drei ihrer Flugzeuge neu gestaltet. Die A330-Langstreckenflieger werden in einem populären Design daherkommen, das einem Großteil der Passagiere gefallen dürfte - einen ebenso großen aber vielleicht auch abschreckt: Die Jets werden mit Hello-Kitty-Bildern bemalt.

Die Comic-Katze stammt ursprünglich aus Japan, hat längst aber auch in Europa und den USA Kultstatus. Schon früher hat EVA Air auf die Popularität der Figuren gesetzt. 2009 hat man das Motto aber wieder stillgelegt. Von der Wiederbelebung erhofft man sich auch eine steigende Nachfrage nach Japan-Reisen. Und das nicht nur von jungen Mädchen. Die Flieger sind in Asien auch beliebte Spotter-Objekte.

Jeder der drei Jets erhält eine anderes Motto. Sie heißen Magic Jet, Apple Jet und Global Jet. Der Magic Jet ist mit Sternen verziert - Hello Kitty soll mit ihrem «magischen Zauberstab» für eine gute Reise und gute Stimmung an Bord sorgen, heißt es in einer Mitteilung von EVA Air. Der Apple Jet zeigt, dass die Kultkatze zu dem Obst eine tiefe Verbundenheit hegt: Hello Kitty ist offenbar fünf Äpfel groß und wiegt soviel wie drei Äpfel. Außerdem ist ihre Leibspeise der selbstgebackene Apfelkuchen ihrer Mutter. Der Global Jet soll zeigen, dass Hello Kitty die Welt näher zusammenbringt. Fragmente von Landkarten und Reiseziele sind auf dem Flieger abgebildet. Die Passagiere sollen sich laut EVA Air auf eine spannende Reise um die Welt gefasst machen.

Kein Entkommen vom Kitsch

Kitsch-Hasser aufgepasst: wirklich entkommen kann man dem Charme der Katze nicht, wenn man einmal im Flieger ist. Offenbar tragen die Flugbegleiter Kleidung im Stil der Comics. Auch der Kaffee wird in Thementassen serviert. Aber ein Trost dürfte sein, dass zumindest der Komfort an Bord stimmt: Die Kabinen wurden komplett überholt und auch das In-Flight-Entertainment ist moderner und Nutzerfreundlicher, wie EVA Air mitteilt.

Mehr zum Thema

Boeing 777 von Eva Air: Es gab Probleme im Cockpit.

Streit im Cockpit von Boeing 777 eskaliert: Kapitän von Eva Air soll Kollegen geschlagen haben

ticker-eva-air

Eva Air plant neue Langstrecke nach Washington

ticker-eva-air

Eva Air bestellt vier zusätzliche Boeing 787 und modernisiert Kabinen ihrer Boeing 777-300 ER

Boeing 787-10 von Eva Air in Wien: Die Fluglinie will ausbauen.

Eva Air unter Druck: Tod einer Flugbegleiterin – Vorwürfe von Fahrlässigkeit und Mobbing

Video

Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies