In March 2018 Germanwings lost its Iata code 4U. Since then it has been flying under the EW code of Eurowings and is now a pure service provider for its sister.

Piloten zu GermanwingsEurowings zieht Airbus A320 bei LGW ab

Die Flotte der LGW Luftfahrtgesellschaft Walter wird ab 2019 nur noch aus Dash 8 Q 400 bestehen. Die Airbus A320 verschiebt Eurowings.

Top-Jobs

AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

LAGER MITARBEITER (m/w/d) – Luftfahrt

Oberpfaffenhofen / Flughafen München (EDMO)
AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz

Schon im August gab es Gerüchte: Aus Mitarbeiterkreisen war zu hören, dass Eurowings erwägt, LGW Luftfahrtgesellschaft Walter zu verkleinern. Eine offizielle Aussage der Fluggesellschaft gab es damals noch nicht. Das hat sich nun geändert. «Zum Jahreswechsel werden die A320-Flugzeuge in andere Flugbetriebe der Eurowings Group überführt», bestätigt ein Sprecher der Lufthansa-Billigairline gegenüber aeroTELEGRAPH.

Der Schritt ist für LGW eine 180-Grad-Wende. Mit der Ausflottung wird eine Entscheidung rückgängig gemacht, die erst ein Jahr alt ist. Damals wurden die A320 zu LGW verschoben. Die Airbus-Piloten der kleinen Tochter sollen nun zu Germanwings wechseln.

VC äußert sich besorgt

Zur Flotte von LGW gehören 13 A320, von denen laut Eurowings zurzeit aber nur drei in Betrieb sind.  Mit ihrem Verschwinden bleiben der Tochter nur Dash 8 Q400. Von den Turbopromaschinen von Bombardier zählt sie zurzeit 20 Exemplare. Laut Informationen aus Branchenkreisen könnten aber die drei jüngsten Dash 8 - D-ABQR, D-ABQS und D-ABQT - bis Ende des Jahres ebenfalls ausgeflottet werden. Offenbar sind ihre Mieten zu hoch und darum sollen die Flieger zurück an den Leasinggeber gehen.

Ein Vertreter der Vereinigung Cockpit zeigte sich mit Blick auf die schrumpfende Flotte besorgt und sagte: «Wir fürchten, dass der Flugbetrieb bei der LGW unter Druck gerät.» Auf die Frage, ob gar ein Verkauf der Fluggesellschaft eine Option sei, sagte der Eurowings-Sprecher lediglich: «LGW ist mit ihrer Flotte ein wichtiger Teil der Eurowings Group.» Man äußere sich grundsätzlich nicht zu Spekulationen in Bezug auf die Entwicklung.

Mehr zum Thema

Flugbegleiterin von Eurowings: In Düsseldorf sollen sie am Dienstagmorgen nicht arbeiten - so will es Verdi.

Warnstreik bei Eurowings in Düsseldorf

ticker-airbus-konzern-

Airbus sammelte im Juli 204 Bestellungen ein - nur ein Storno

Airbus A350 F bei den Bodenschwingungstests: Der Flieger wird kräftig durchgeschüttelt.

Airbus A350 F - geschüttelt, nicht gerührt

BelugaXL auf dem Landeanflug

Erleben Sie hautnah, wie Airbus in Hamburg Flugzeuge baut

Video

Designentwurf der Hydra: Der Entwurf von Studierenden der TU Berlin hat die DLR Design Challenge gewonnen.
Schlägt man ihr einen Kopf ab, wachsen zwei nach. Zumindest bei der Hydra aus der Sage. Beim gleichnamigen Flugzeugkonzept der TU Berlin lässt sich der Antriebsstrang einfach austauschen. Damit haben die Studierenden nun einen renommierten Wettbewerb gewonnen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Das Terminal des Port Polska: Platz für vorerst 44 Millionen passagiere.
Von Kommunisten erdacht, viel später von einer nationalkonservativen Regierung wiederbelebt und schließlich von einer liberalen Regierung bestätigt: Port Polska hat viele politische Wendungen überlebt. Polens neuer Zentralflughafen nimmt nun konkrete Formen an. Ende 2032 soll er eröffnet werden - mit Platz für jährlich 44 Millionen Fluggäste, 24-Stunden-Betrieb und Lot Polish Airlines als wichtigster Nutzerin.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Sturm am Flughafen Forli: Flugzeuge umgedreht.
Ein heftiger Sturm mit Böen von bis zu 120 Kilometern pro Stunde ist über Forlì in Italien hinweggezogen. Auch der Flughafen wurde getroffen: Zwei eingelagerte Boeing 737 und mehrere Kleinflugzeuge wurden beschädigt.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin