Regenbogenflaggen an einem CSD: Eurowings unterstützt die Anliegen.

In DeutschlandEurowings zeigt mit Pride Flights Flagge

Die Lufthansa-Tochter legt für die CSD-Paraden in Berlin, Stuttgart und Hamburg drei Spezialflüge auf. Mit den Pride Flights will Eurowings die Anliegen der LGBT-Gemeinschaft unterstützen.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Christopher Street Day nennen sich die Fest-, Gedenk- und Demonstrationstage von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern und Intersexuellen, die jedes Jahr in vielen Städten der Welt stattfinden. Es geht dabei um gesellschaftliche Anerkennung und Gleichberechtigung. Im Hinblick auf die Paraden in drei deutschen Städten führt Eurowings jeweils am Vortag Sonderflüge durch.

Auf den Flügen wird alles etwas anders sein. Auf den Pride Flights von Eurowings wird eine Bordansage mit Hinweis auf das queere Netzwerk Diversifly von Lufthansa Group und die CSDs gemacht, die Flugzeuge werden mit Kopfstützenbezüge in Regenbogenfarben ausgestattet und ausgewählte Besatzungsmitglieder verteilen kleine Geschenke.

Pride Season unterstützen

Die Flüge finden am 21. Juli (Köln - Berlin, Flug EW8071), 28. Juli (Berlin - Stuttgart, EW2009) und 4. August (Stuttgart - Hamburg, EW2036) statt. Man wolle mit den Spezialflügen die Pride Season unterstützen, so Eurowings. «Menschen zusammen zu bringen ist der Zweck und das Selbstverständnis unseres Unternehmens. Und insbesondere den Gedanken, dass wir gemeinsam und frei von Diskriminierung mehr erreichen, möchten wir sowohl nach innen leben als auch nach außen tragen. Es ist mir persönlich wichtig, sichtbare Zeichen zu setzen, dass wir ein offenes, sicheres und attraktives Arbeitsumfeld bieten, in dem alle Mitarbeitenden willkommen sind. Denn Vielfalt und Chancengleichheit müssen zur Selbstverständlichkeit werden», so Finanzchef Kai Duve.

Mehr zum Thema

Steht für Akzeptanz, die D-AINY von Lufthansa.

Lovehansa-Airbus-A320-Neo bleibt für immer

Neuer Verein setzt sich für LGBTQIA+-Gemeinschaft in Luftfahrt ein

Neuer Verein setzt sich für LGBTQIA+-Gemeinschaft in Luftfahrt ein

Doha: Die Airline will liberaler werden, das Land bliebt oftmals repressiv.

Airline-Manager festgenommen - weil er schwul ist

Dreamliner mit Harvey-Milk-Portrait: Ein neuer Tail Fin Hero.

Norwegian ehrt Schwulenaktivisten

Video

Airbus A380 von Lufthansa: Die D-AIMH wird noch bis Anfang Juni in. Dresden umgebaut.
Noch hängen Kabel aus der Kabine und manche Fußablagen fehlen. Doch der Umbau der Airbus A380 von Lufthansa bei EFW in Dresden zeigt bereits, wie die modernisierte Business Class aussehen wird. Der Zeitplan ist straff – und die Logistik kompliziert.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Der Moment vor dem Absturz: Die Cessna kollidiert mit dem Gleitschirm.
Eine Paragliderin überlebt mit Glück den Zusammenstoß mit einer Cessna. Der Unfall wirft Fragen auf: Wer muss wem ausweichen? Und warum sehen sich Motorpiloten und Gleitschirmpiloten im selben Luftraum oft erst im letzten Moment?
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Ramy RC vor seinem Lufthansa-Airbus-A380: Ganz schön groß.
Ein Airbus A380 als Modellflugzeug klingt spektakulär – doch das von Ramy RC sprengt selbst in der Modellbauwelt die Dimensionen. Der Nachbau des Lufthansa-Superjumbos mit Speziallackierung ist fast neun Meter lang und kann tatsächlich fliegen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin