Flughafen Frankfurt: 160 Räumfahrzeuge im Einsatz.

Winterliche StimmungEuropas Flughäfen versinken im Schnee

Was schön aussieht, sorgt an vielen Flughäfen in Europa derzeit für Stress. Der erste richtige Schnee der Saison zieht viele Ausfälle und Verspätungen nach sich.

Top-Jobs

AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

LAGER MITARBEITER (m/w/d) – Luftfahrt

Oberpfaffenhofen / Flughafen München (EDMO)
AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz

Wer heute fliegen muss, braucht je nach Ziel und Abflughafen ziemlich viel Geduld. An vielen europäischen Flughäfen haben heftige Schneefälle für Chaos gesorgt – vor allem auch in Deutschland. Der Flughafen Frankfurt bestätigt auf Twitter, dass das Wetter zu Ausfällen und Verspätungen führt. Reisende sollen früh am Flughafen erscheinen und vor dem Flug die Webseiten der Airlines prüfen.

160 Spezialfahrzeuge seien im Einsatz, um den Schnee wegzuräumen.

Offenbar hat das allerdings nicht ausgereicht. Zahlreiche Passagiere berichten in den Sozialen Medien, dass sie Stunden im Flugzeug auf dem Rollfeld verbringen. Das Winterwetter stimmt dennoch die meisten milde – wirklich wütend werden nur wenige.

Chaos auch in Köln und Düsseldorf

Auch in Köln und Düsseldorf kommt es wegen des Schnees zu Unregelmäßigkeiten. Nicht nur musste der Schnee immer wieder geräumt werden, auch die Sicht war wegen des Wetters teilweise zu schlecht, sodass Starts nicht möglich waren.

Auch in der Schweiz sorgte der Schnee für Stress. In Zürich etwa musste am Morgen eine Maschine von Delta Air Lines den Start abbrechen. Der Flug ist inzwischen als annulliert gemeldet. Auch in Genf kommt es zu vielen Behinderungen.

Briten kämpfen gegen das Weiß

Brüssel und Luxemburg mussten wegen des Schnees ebenfalls temporär schließen.  In Großbritannien berichten die Flughäfen ebenfalls von Ausfällen und Verspätungen durch den Schnee. In London Luton und Stansted mussten am Morgen teilweise sämtliche Flüge umgeleitet werden. Auch der Flughafen von Großbritanniens zweitgrößter Stadt Birmingham musste am Morgen geschlossen werden. Am Nachmittag gegen 14 Uhr (Ortszeit) konnte der Betrieb wieder aufgenommen werden, zu Verspätungen kommt es aber immer noch.

Mehr zum Thema

Kontrollturm in Zürich: Es kam erneut zu einer STörung bei Skyguide.

Erneut Panne bei Flugsicherung: Schweiz muss große Teile des Luftraums schließen

ticker-schweiz

Schweizer Parlament will Betriebszeiten der Landesflughäfen gesetzlich absichern

ticker-schweiz

Ausstellung «Phantastische Flugobjekte» startet in Luzern

ticker-schweiz

Studie: Schweizerinnen und Schweizer stehen hinter Luftfahrt

Video

Designentwurf der Hydra: Der Entwurf von Studierenden der TU Berlin hat die DLR Design Challenge gewonnen.
Schlägt man ihr einen Kopf ab, wachsen zwei nach. Zumindest bei der Hydra aus der Sage. Beim gleichnamigen Flugzeugkonzept der TU Berlin lässt sich der Antriebsstrang einfach austauschen. Damit haben die Studierenden nun einen renommierten Wettbewerb gewonnen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Das Terminal des Port Polska: Platz für vorerst 44 Millionen passagiere.
Von Kommunisten erdacht, viel später von einer nationalkonservativen Regierung wiederbelebt und schließlich von einer liberalen Regierung bestätigt: Port Polska hat viele politische Wendungen überlebt. Polens neuer Zentralflughafen nimmt nun konkrete Formen an. Ende 2032 soll er eröffnet werden - mit Platz für jährlich 44 Millionen Fluggäste, 24-Stunden-Betrieb und Lot Polish Airlines als wichtigster Nutzerin.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Sturm am Flughafen Forli: Flugzeuge umgedreht.
Ein heftiger Sturm mit Böen von bis zu 120 Kilometern pro Stunde ist über Forlì in Italien hinweggezogen. Auch der Flughafen wurde getroffen: Zwei eingelagerte Boeing 737 und mehrere Kleinflugzeuge wurden beschädigt.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin