Flugzeuge von El Al: Aktuell komplett ausgebucht.

Wenig AngebotEl Al ächzt unter übervollen Fliegern

Nur wenige Flüge gibt es aktuell nach Israel. Das führt dazu, dass die, die es gibt, bis auf den letzten Platz ausgebucht sind.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Der Krieg in Nahost hält nicht nur an, er eskaliert auch immer weiter. Aus diesem Grund empfiehlt auch die Europäische Luftfahrtsicherheitsagentur Easa, den Luftraum über Libanon und Israel auf allen Flughöhen nicht zu nutzen. «Die Empfehlung ist bis zum 31. Oktober 2024 gültig und kann vorbehaltlich einer geänderten Bewertung früher überprüft und angepasst oder zurückgezogen werden», so die Easa.

Die meisten Airlines aus westlichen Ländern haben Flüge in die Region eingestellt. Wer dorthin muss, hat wenig Auswahl. Das zeigt sich auch im Fall von Israel. Die Nationalairline El Al erklärt in einem Beitrag beim Netzwerk Linkedin, ihre Jets seien aktuell extrem voll.

Alle Plätze belegt

Flüge würden zwar wieder «wie gewohnt» abheben. Doch: Bis zum jüdischen Neujahrsfest Rosh Hashanah gebe es keine freien Plätze mehr. Das Fest beginnt dieses Jahr am 2. Oktober und geht bis zum 4. Oktober. Doch auch danach bleibt es schwierig.

Man arbeite unter Hochdruck daran, die Kapazitäten zu erhöhen, teilt El Al mit. «Wir bitten alle Passagiere, deren Flüge mit ausländischen Fluggesellschaften gestrichen wurden, um Geduld und empfehlen, nach Athen, Griechenland, oder Larnaca, Zypern, zu fliegen», so die Airline. Dort solle man sich dann bei Reisebüros auf einer Warteliste für Flüge nach Israel eintragen.

Höchstpreise festgelegt

Um zu verhindern, dass die Preise für Flüge ins Unermessliche steigen, hat El Al Höchstpreise festgelegt. Für Flüge nach Athen und Larnaka betragen die 299 Dollar (267 Euro) für einen Hin- und Rückflug, beziehungsweise 199 Dollar (177 Euro) für einen Hin- und Rückflug.

Wegen der knappen Plätze sieht sich die Fluggesellschaft dazu gezwungen, verschiedene Gruppen von Menschen mit verschiedener Priorität zu behandeln. Man tue alles, um Reservisten mit aktiven Mobilmachungsbefehlen oder Menschen in Notfällen zu unterstützen, so El Al. Der Schwerpunkt liege aber auf dringenden medizinischen Fällen.

Mehr zum Thema

Easa warnt vor Überflügen in Libanon und Israel

Easa warnt vor Überflügen in Libanon und Israel

Israel zwingt iranische Boeing 747, Flug nach Beirut abzubrechen

Israel zwingt iranische Boeing 747, Flug nach Beirut abzubrechen

Neue israelische Airline muss wegen Krieg umplanen

Neue israelische Airline muss wegen Krieg umplanen

ticker-el-al-neu2

El Al führt kostenloses Highspeed-Wlan und verbesserten Service in allen Klassen ein

Video

airbus a340 600 lufthansa abschied duesseldorf
Der erste von vier Airbus A340-600 von Lufthansa hat Düsseldorf wieder verlassen. Der lange Vierstrahler winkte zum Abschied.
Timo Nowack
Timo Nowack
Airbus A350 von Finnair in Melbourne: Der Weihnachtsmann fliegt selbstverständlich mit der finnischen Nationalairline nach Australien.
15.200 Kilometer, ein Zwischenstopp in Bangkok und ein neuer Kontinent im Streckennetz: Finnair hat ihre erste Australien-Verbindung eröffnet. Weshalb die Wahl auf Melbourne fiel, warum auch Fracht eine wichtige Rolle spielt und weshalb selbst der Iran-Krieg die Airline nicht von ihren Plänen abbrachte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
6767 bitte? Der Wunsch wurde dem Piloten erfüllt.
Ein Privatpilot in den USA wollte beim Funken offenbar ein bisschen Spaß haben. Also fragte er die Flugsicherung nach einem ganz bestimmten Transpondercode: 6767. Der Fluglotse verstand die Anspielung auf das Internet-Meme Six Seven und musste lachen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg