Ein Blick in die Beyond Lounge in Sydney.

Virgin AustraliaEine geheime Lounge, nur für geladene Gäste

Das Vielfliegerprogramm von Virgin Australia kennt einen Extra-Status. Ihn kann man nur durch Einladung erreichen. Dann hat man Zugang zu geheimen Lounges.

Top-Jobs

Smartline

Commander / First Officer Cessna Latitude C680A (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna C560XLS (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna 525 (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Interpersonal

Trainer (SFI/TRI/TRE, all genders)

Interpersonal trainerpool
Vollzeit
Hamburg
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

600.000 Meilen muss bei Miles and More ein Mitglied in zwei aufeinanderfolgenden Jahren sammeln, um in den erlauchten Kreis des Hon Circle aufgenommen zu werden. Das schaffen beim Vielfliegerprogramm der Lufthansa-Gruppe nur ein paar Hundert Menschen. Sie genießen exklusive Vorteile, unter anderem bekommen sie Zugang zu den First-Class-Lounges.

Bei Virgin Australia funktioniert es anders. Die Fluggesellschaft vergibt den höchsten Status ihres Vielfliegerprogramms Velocity nur an auserlesene Kundinnen und Kunden. Beyond nennt er sich und werde ausschließlich «auf Einladung» erteilt, erklärt sie. Es funktioniert also ganz so wie bei den Gentlemen’s Clubs der britischen Aristokraten. Kriterien für die Aufnahme gibt es keine, zumindest keine öffentlichen.

Freie Mitgliedschaft für Lebenspartner

Die Mitglieder seien «Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger für die Unternehmenskunden der Fluggesellschaft und wichtige Führungskräfte in vielen Branchen im ganzen Land», so Virgin Australia. Auch Menschen aus Kultur, Sport und Gesellschaft. Sie können unter anderem ihren Lebenspartner ebenfalls nominieren, erhalten vier Business-Class-Upgrades pro Jahr und können ihrem Assistenten den Gold-Status von Velocity erteilen.

Mitglieder des exklusiven Kreises von Beyond bekommen außerdem Zugang zu Beyond-Lounges in Brisbane, Melbourne und Sydney. Sie wurden am Mittwoch (20. April) eröffnet. Wo sie sich genau befinden, wissen nur die Mitglieder. Sie befänden sich jedoch in der Nähe anderer Lounges, so Virgin Australia.

Persönliche Betreuung

Die weißen Türen der geheimen Lounge sind nicht beschriftet, Hinweisschilder gibt es ebenfalls keine. Wer sie findet und rein darf, bekommt nicht nur Zugang zu einem Restaurant mit à-la-carte-Essen, Sitzen mit Sichtschutz für mehr Privatsphäre, sondern auch persönliche Betreuung. Wann es Zeit ist, zum Gate aufzubrechen, sagen Mitarbeitende der Lounge den Gästen persönlich.

In der oben stehenden Bildergalerie sehen Sie Aufnahmen der Lounge in Sydney.

Mehr zum Thema

Boeing 737 von Virgin Australia: Die Fluggesellschaft will weniger Max als ursprünglich geplant.

Virgin Australia will nur noch halb so viele Boeing 737 Max

United bändelt mit Virgin Australia an und verdrängt Delta

United bändelt mit Virgin Australia an und verdrängt Delta

Australien treibt Bau des ersten Antarktis-Flughafens voran

Australien treibt Bau des ersten Antarktis-Flughafens voran

Crew von Vietjet Air: Bisher nur auf internationalen Flüge in Australien.

Vietnamesischer Billigflieger will australischen Inlandsmarkt aufmischen

Video

alaska airlines missionarin
Eine christliche Influencerin hielt in einem Flugzeug von Alaska Airlines unaufgefordert eine Rede über Gott und Jesus - und das nicht zum ersten Mal. Nun musste sie am Gate weiterpredigen.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbus a321 neo jetsmart sprayer
Sprayer haben am Flughafen Santiago de Chile einen Airbus A321 Neo besprüht, der noch nicht mal ein Jahr alt ist. Es handelt sich um einen von drei Jets im Besitz von Jetsmart, die Wizz-Air-Farben tragen.
Timo Nowack
Timo Nowack
Boeing AH-64 Apache - in 19 Armeen rund um den Erdball unterwegs
Militärfluggeräte kommen und gehen. Der Apache bleibt. Der Kampfhubschrauber flog vor mehr als 50 Jahren zum ersten Mal und wird wohl noch bis 2060 im Dienst der US Army und weiterer Armeen bleiben. Dies liegt nicht nur an seiner Panzerung und seiner Wendigkeit.
gerard al fil
Gérard Al-Fil