Mit dem BMW zum Flugzeug: Teil des Service bei The Privat Suite.

Los AngelesEin Privatterminal für United-Passagiere

Für teueres Geld können Gutbetuchte am Flughafen Los Angeles ein Privatterminal nutzen. Nun bekommen auch United-Passagiere Zutritt.

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Es ist ein echter VIP-Zugang: Im Mai 2017 eröffnete die Sicherheitsfirma Gavin de Becker am Flughafen Los Angeles International LAX das Privatterminal The Private Suite. Es bietet zahlungskräftigen Gästen exklusive und nicht überfüllte Sicherheitskontrollen, schicke Privatsuiten, eine Fahrt im BMW zum Flugzeug. Besonders wichtig: Es ist ein Paparazzi-freies Flughafenerlebnis.

All das hat seinen Preis: Die Jahresmitgliedschaft bei The Private Suite kostet 4500 Dollar. Dazu kommen pro Besuch 2700 Dollar bei einem Inlandsflug und 3000 Dollar bei einem internationalen. Für Nicht-Mitglieder sind es 3000 beziehungsweise 4000 Dollar.

United verspricht besonderen Tarif

Künftig wird auch United Airlines in dem Privatterminal präsent sein. Die Fluggesellschaft bietet den Zugang zu ihrer Lounge Business-Class-Passagieren an, die Flüge von und nach New York/Newark, Aspen in Colorado, Hawaii, London Heathrow, Los Cabos in Mexiko, Melbourne and Sydney, Shanghai, Singapur und Tokio Narita gebucht haben.

Für den exklusiven Service müssen die United-Kunden bei The Private Suite freilich trotzdem reservieren und zahlen. Doch die Fluggesellschaft verspricht: «United hat einen sehr bevorzugten Tarif ausgehandelt.»

In der oben stehenden Bildergalerie können Sie einen Blick auf The Privat Suite werfen.

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