Mit dem BMW zum Flugzeug: Teil des Service bei The Privat Suite.

Los AngelesEin Privatterminal für United-Passagiere

Für teueres Geld können Gutbetuchte am Flughafen Los Angeles ein Privatterminal nutzen. Nun bekommen auch United-Passagiere Zutritt.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Es ist ein echter VIP-Zugang: Im Mai 2017 eröffnete die Sicherheitsfirma Gavin de Becker am Flughafen Los Angeles International LAX das Privatterminal The Private Suite. Es bietet zahlungskräftigen Gästen exklusive und nicht überfüllte Sicherheitskontrollen, schicke Privatsuiten, eine Fahrt im BMW zum Flugzeug. Besonders wichtig: Es ist ein Paparazzi-freies Flughafenerlebnis.

All das hat seinen Preis: Die Jahresmitgliedschaft bei The Private Suite kostet 4500 Dollar. Dazu kommen pro Besuch 2700 Dollar bei einem Inlandsflug und 3000 Dollar bei einem internationalen. Für Nicht-Mitglieder sind es 3000 beziehungsweise 4000 Dollar.

United verspricht besonderen Tarif

Künftig wird auch United Airlines in dem Privatterminal präsent sein. Die Fluggesellschaft bietet den Zugang zu ihrer Lounge Business-Class-Passagieren an, die Flüge von und nach New York/Newark, Aspen in Colorado, Hawaii, London Heathrow, Los Cabos in Mexiko, Melbourne and Sydney, Shanghai, Singapur und Tokio Narita gebucht haben.

Für den exklusiven Service müssen die United-Kunden bei The Private Suite freilich trotzdem reservieren und zahlen. Doch die Fluggesellschaft verspricht: «United hat einen sehr bevorzugten Tarif ausgehandelt.»

In der oben stehenden Bildergalerie können Sie einen Blick auf The Privat Suite werfen.

Mehr zum Thema

Wenn der Bus mit dem Airbus kollidiert

Wenn der Bus mit dem Airbus kollidiert

Obdachloser gelangt übers  Vorfeld an Bord

Obdachloser gelangt übers Vorfeld an Bord

Mount Wilson: Die Boeing 777-300 von Eva Air flog knapp daran vorbei.

Lotse in Los Angeles verwechselt rechts und links

Flughafen LAX: Er soll moderner werden.

American beginnt Umbau von LAX

Video

Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier