Flieger von Easyjet und der Tweet: Sorgten für Aufruhr.

Tweet tausendfach geteiltEasyjet und der Sitz ohne Lehne

Bei Twitter sorgt ein Foto für Aufregung, das eine Frau auf einem Flugzeugsitz ohne Lehne zeigt. Easyjet muss sich erklären.

Top-Jobs

DERTOUR Logo

Reiseleiter (m/w/d) am Flughafen Mallorca

Mallorca
Feste Anstellung
Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Spanien
Top jobs
Hahnair

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Aero Bildungs Logo

Ausbilder / Technischer Trainer (m/w/d) für Fluggerätelektronik / Avionik / Cat B2 – Luftfahrttechnik

AERO-Bildungs GmbH
Oberpfaffenhofen
Feste Anstellung
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Mehr als 9000 Mal wurde das Foto bei Twitter geteilt. Die Aufnahme, die ein Nutzer namens Matthew Harris am Dienstag (6. August) verbreitete, wurde in der Kabine eines Flugzeuges von Easyjet gemacht. Zu sehen sind zwei Sitze ohne Rücklehne, auf einem sitzt eine Frau. Harris erklärte, dass seine Partnerin oder sein Partner («my partner») das Bild auf dem Easyjet-Flug von London-Luton nach Genf aufgenommen habe.

Easyjet sorgte bei vielen Twitter-Nutzern für Entrüstung, als die Airline Harris bat, das Foto zu entfernen - was dieser nicht tat. Später erklärte die Fluglinie, die Sitze seien außer Betrieb gewesen und während des Fluges nicht genutzt worden. Harris schrieb, die Dame sei auf einen heilen Sitz umgesetzt worden, als das Einsteigen abgeschlossen gewesen sei. «Ich bin nicht sicher, was passiert wäre, wenn der Flug voll gewesen wäre», so der Twitterer.

Schon zuvor so unterwegs

Die Airline antwortete: «Wenn der Flug voll gewesen wäre, wären zwei Reisenden alternative Flüge angeboten worden, da sie auf diesen Sitzen nicht hätten reisen dürfen.» Tatsächlich meldete sich ein anderer Twitter-Nutzer zu Wort und zeigte ein Foto, das offenbar im selben Flugzeug aufgenommen wurde, aber schon am Freitag auf einem Flug von London nach Berlin. Auch hier sind die beiden Sitze ohne Lehnen zu sehen.

Der Nutzer mit dem Twitter-Namen Thomas Day schrieb zu seinem Foto, die Crew habe Passagieren finanzielle Entschädigungen angeboten, wenn sie einen anderen Flug nehmen, da dieser Flug voll gebucht gewesen sei. Easyjet teilte gegenüber aeroTELEGRAPH mit, dies sei so nicht korrekt. «Wenn es nicht möglich ist, dass ein Passagier in einer ähnlichen Situation an Bord gehen kann, suchen wir immer zuerst Freiwillige und helfen ihnen, eine Reisealternative zu finden, und schließlich sorgen wir dafür, dass die Passagiere die ihnen zustehende Entschädigung erhalten», so die Airline. In diesem Zusammenhang entschädige man die Fluggäste gemäß der entsprechenden EU-Verordnung.

Mehr zum Thema

ticker-easyjet

Easyjet nimmt Verbindung Berlin - Mailand-Malpensa wieder auf

Flughafen Basel/Mulhouse: Easyjet ist eindeutig Marktführer.

Pistensperrung in Basel lässt Ticketpreise in die Höhe schnellen

Airbus A321 Neo von Easyjet: Ein solches Flugzeug hatte Probleme mit dem Frachtraum.

Flug von Easyjet landet in Berlin – ohne ein einziges Gepäckstück an Bord

ticker-easyjet

Easyjet rüstet letzte Airbus A320 mit Sharklets nach

Video

Die Boeing 757 von Icelandair: Heikler Tiefflug.
Nach 40 Jahren geht er in Rente. Auf seinem letzten Flug von Frankfurt nach Keflavik wollte der Kapitän einer Boeing 757 etwas Besonderes machen und flog in sehr niedriger Höhe über seine Heimat hinweg. Icelandair ist verärgert und hat die Behörden eingeschaltet.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
etihad airways manchester city
Die Golfairline sponsort den englischen Fußballpokalwettbewerb FA Cup. Emirates ist dadurch auch auf den Trikots präsent. Doch es gibt eine Ausnahme.
Timo Nowack
Timo Nowack
Der Flughafen München steht kurz vor der Eröffnung von Pier 1: Ein Video zeigt den gesamten Bauverlauf.
In München entsteht seit 2019 ein neuer, 95.000 Quadratmeter großer Pier am Terminal 1. Ende April geht der Bau ans Netz. Ein Zeitraffervideo zeigt sieben Jahre Bauarbeiten in 76 Sekunden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies