Boeing 757: Ein Nachfolger ist gefragt.

Neue Airline für Paris-New York

Bisher hatte kaum jemand mit einer Business-Airline für USA-Flüge dauerhaft Erfolg. Dennoch will Dreamjet das wagen. Mit dabei: Ein Ex-Swissair-Mann.

Top-Jobs

AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

LAGER MITARBEITER (m/w/d) – Luftfahrt

Oberpfaffenhofen / Flughafen München (EDMO)
AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz

Wann genau es losgehen wird, ist noch nicht bestimmt. Aber in diesem Jahr soll es sicher noch sein. Bis Ende 2014 will Dreamjet zum ersten Mal für einen Transatlantikflug abheben. Die neue französische Fluggesellschaft wird dann regelmäßig von Paris aus die Strecke nach New York bedienen. Sie richtet sich an eine exklusive Kundschaft. Ausschließlich Business-Class-Passagiere will Dreamjet befördern, wie das Fachportal CH Aviation schreibt.

Dreamjet-Mitgründer Peter Luethi bestätigt aeroTELEGRAPH die Pläne. «Ich kann Ihnen bestätigen, dass wir vor kurzer Zeit die Firma Dreamjet Participations in Frankreich gegründet haben», erklärt er. Der Schweizer soll gemeinsam mit dem Franzosen Frantz Yvelin die neue Fluggesellschaft leiten. Es sei das Ziel dieses Projektes, im Sektor Lufttransport tätig zu werden. «Zu diesem Zeitpunkt ist es aber zu früh, um über die Details zu sprechen da wir noch ganz am Anfang dieses Prozesses stehen.» Luethi erlebte als Operativchef den Übergang von Swissair zu Swiss mit und arbeitete zuletzt für Jet Airways in Indien.

Ein bekanntes, aber nicht immer erfolgreiches Geschäftsmodell

Doch einige Details sind offenbar durchgesickert. Für den Flugzeugtypen hat Dreamjet sich offenbar schon entschieden, berichtet das Fachportal CH Aviation. Die Fluglinie will mit einer Boeing 757-200 im Ein-Klassen-Layout operieren. Welcher Flughafen der französischen Hauptstadt Ausgangsort sein wird und welcher in New York Endziel, ist noch unklar.

Dreamjet wäre nicht die erste Airline mit einem solchen Geschäftsmodell. Doch bisher waren die Unternehmungen eher weniger erfolgreich. Silverjet, Eos und Maxjet hatten es alle mit Business-Transatlantikflügen von London aus versucht und mussten die Segel streichen.

Geschäftsführer gründete einst den Open-Skies-Vorgänger

Erfolg hatte L'Avion. Die französische Fluglinie bediente die Route von Paris Orly nach New York und wurde schließlich von British Airways aufgekauft. Heute bietet sie unter dem Namen Open Skies bis zu drei Flüge täglich zwischen Paris und New York an. Gründer von L'Avion: Frantz Yvelin, der neue Geschäftsführer von Dreamjet.

Mehr zum Thema

ticker-atc

Europas Luftverkehr erreicht erneut Rekordniveau: 37.640 Flüge an einem Tag

Airbus A330 von Sir Lankan Airlines in Colombo: Die Fluglinie will mehr Langstreckenjets.

Sri Lankan Airlines will forsch wachsen - doch es fehlen Flugzeuge

Ryanair: Wie viele Flugzeuge hat die Airline-Gruppe?

Können Sie diese Falschaussagen über die Luftfahrt aufdecken?

Flieger von Air Canada: Kanada erlebt einen Tourismusboom.

USA sind out - noch nie gab es so viele Flüge aus Europa nach Kanada

Video

Die Landung der saudischen Boeing 787 in Funchal: ungewöhnlicher Gast auf Madeira.
Langstreckenjets sind am Flughafen von Madeira seltene Gäste. Nun gab es eine Premiere: Eine Boeing 787 der saudischen Regierung landete in Funchal. An Bord sollen sich Mitglieder der Königsfamilie befunden haben.
Redaktion
fedex express boeing 777 f rosie
Der Flughafen Memphis trägt nun den Namen von Fedex-Gründer Frederick Wallace Smith. Die erste Landung nach der Umbenennung absolvierte eine Boeing 777 F mit ganz besonderer Bemalung.
Timo Nowack
Timo Nowack
iberia sonnenfinsternis
Die Sonnenfinsternis hielten die Menschen an vielen Orten in Europa in Atem. Iberia beobachtete sie von einem Airbus A321 XLR aus - und hielt das im Video fest.
Timo Nowack
Timo Nowack