Fokker 100 von Montenegro Airlines: Ende 2020 fliegt sie zum letzten Mal.

Bye-byeDiese Airlines verschwanden 2021

Viele Fluglinien überleben in der Pandemie weiterhin nur knapp. Andere mussten aufgeben. Welche Airlines 2021 verschwunden sind.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Die Pandemie hatte die Luftfahrt auch 2021 fest im Griff. Auf einen schwachen Winter folgte zwar ein buchungsstarker Sommer. Doch von den Passagierzahlen von vor der Krise ist man in den meisten Märkten noch sehr weit entfernt. Und mit dem Auftreten der Virusvariante Omicron hat sich die Lage nochmals dramatisch verschlechtert.

Die Internationale Luftverkehrs-Vereinigung Iata rechnet für 2021 insgesamt mit einer Nachfrage, die nur 40 Prozent des Niveaus von 2019 erreicht. Die Airlines der Welt werden nach ihren Schätzungen Verluste von 52 Milliarden Dollar einfliegen. Das überleben nicht alle.

Der große Test kommt erst noch

Die ganz große Pleitewelle ist noch immer ausgeblieben. Staatshilfen und Entlastungen bei den Personalkosten und anderen Ausgaben helfen den Fluggesellschaften in der Krise. Irgendwann aber werden sie auslaufen und die Branche wieder auf sich allein gestellt sein. Dann kommt der große Test.

Dennoch mussten auch 2021 einige Fluggesellschaften aufgeben. Sehen Sie in der oben stehenden Bildergalerie die Airlines, die 2021 verschwanden.

Haben wir eine Airline vergessen? Klicken Sie auf «Feedback» und wir fügen Sie noch ein.

Mehr zum Thema

Flieger von Atlasglobal: Die Fluglinie hofft auf mehr Passagiere.

Diese Airlines verschwanden im Corona-Jahr 2020

Im November 2018 startete California Pacific Airlines mit einer Embraer E145 den Linienbetrieb. Sie bot Flüge zwischen Carlsbad bei San Diego und Las Vegas, Phoenix, Reno sowie San Jose an. Doch schon am 28. Dezember teilte sie mit, die <a href="https://www.aerotelegraph.com/california-pacific-airlines-kalifornien-grounding-nach-einem-monat" target="_blank" rel="noopener">Flüge vorerst für einen Monat einzustellen </a>und machte die «landesweite Pilotenknappheit» verantwortlich. Das Jahr 2019 reichte nicht für eine Rückkehr.

Diese Airlines verschwanden 2019

Airbus A321 Neo von Primera Air: Die Fluggesellschaft hatte auch die Langstrecken-Version LR bestellt.

Diese Airlines überlebten 2018 nicht

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier