Wer diesen Riesenjumbo zu seiner fliegenden Villa machen will, muss stolze 500 Millionen Euro hinblättern.

Die fliegende Luxusvilla

Lufthansa hat das Interieur des A380-Privatjets enthüllt. Und die Ingenieure scheinen große Fans eines bestimmten Möbelstücks zu sein.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation

Drei Schlafzimmer, Ein Spa, ein Fitnessraum, zwei Lounges - Ein Traumhaus. Oder eher: Ein Traumjet. Die Ingenieure von Lufthansa Technik haben jetzt enthüllt wie sie sich die Privatversion des Superjumbos A380 vorstellen. Für eine halbe Milliarde Euro kann man den Luxusjet sein Eigen nennen.

Direkt nach dem Eintritt kann man einen Willkommensdrink in der Lounge nehmen - der ersten Lounge. Denn direkt danach geht es weiter in die «Royal Lounge» - an Sitzplätzen mangelt es hier nicht. Auch ein Büro, einen Fitnessraum, eine eigene Bar und einen Wellnessbereich gibt es. Und: Wer den Riesen-Privatjet besitzt, kann, wenn er es denn will, alle seine Freunde mit auf Reisen nehmen. Denn Sofas hat der Flieger genug. Wenn nicht sogar mehr als genug. Sehen Sie selbst:

Video

Canadair CL-415 beim Wasser tanken: Das Flugzeug ist Teil des EU-Katastrophenschutzes.
Während in Frankreich, Spanien und Italien Zehntausende vor den Flammen fliehen, mobilisiert die EU ihre Löschflugzeugflotte Resc EU. Doch die Maschinen sind im Schnitt über 30 Jahre alt. Ersatz ist bereits bestellt, kommt aber erst 2028.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
delta kapitaen verlaedet gepaeck
Der Flug ab Atlanta hatte schon Verspätung und es war nur ein Mitarbeiter da, um das Gepäck ins Flugzeug zu laden. Da stieg ein Pilot von Delta Air Lines aus und packte mit an.
Timo Nowack
Timo Nowack
Der Airbus A350-1000 ULR mit der Kennung F-WULR ist um 10:43 Ortszeit zum ersten Mal auf australischem Boden gelandet.
Ohne Passagiere, aber mit über tausend Sensoren an Bord, ist der erste Airbus A350-1000 ULR für Qantas Project Sunrise in Melbourne gelandet. Der Testjet legte die Strecke von Toulouse in nicht ganz 20 Stunden zurück, noch in unlackierter Green Livery.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies