Wer diesen Riesenjumbo zu seiner fliegenden Villa machen will, muss stolze 500 Millionen Euro hinblättern.

Die fliegende Luxusvilla

Lufthansa hat das Interieur des A380-Privatjets enthüllt. Und die Ingenieure scheinen große Fans eines bestimmten Möbelstücks zu sein.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Drei Schlafzimmer, Ein Spa, ein Fitnessraum, zwei Lounges - Ein Traumhaus. Oder eher: Ein Traumjet. Die Ingenieure von Lufthansa Technik haben jetzt enthüllt wie sie sich die Privatversion des Superjumbos A380 vorstellen. Für eine halbe Milliarde Euro kann man den Luxusjet sein Eigen nennen.

Direkt nach dem Eintritt kann man einen Willkommensdrink in der Lounge nehmen - der ersten Lounge. Denn direkt danach geht es weiter in die «Royal Lounge» - an Sitzplätzen mangelt es hier nicht. Auch ein Büro, einen Fitnessraum, eine eigene Bar und einen Wellnessbereich gibt es. Und: Wer den Riesen-Privatjet besitzt, kann, wenn er es denn will, alle seine Freunde mit auf Reisen nehmen. Denn Sofas hat der Flieger genug. Wenn nicht sogar mehr als genug. Sehen Sie selbst:

Video

Der Airbus A350-1000 ULR mit der Kennung F-WULR ist um 10:43 Ortszeit zum ersten Mal auf australischem Boden gelandet.
Ohne Passagiere, aber mit über tausend Sensoren an Bord, ist der erste Airbus A350-1000 ULR für Qantas Project Sunrise in Melbourne gelandet. Der Testjet legte die Strecke von Toulouse in nicht ganz 20 Stunden zurück, noch in unlackierter Green Livery.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Die VA-1X von Vertical Aerospace: Zeigte in Farnborough, was sie kann.
Elektrische Senkrechtstarter gelten als eines der Zukunftsthemen der Luftfahrt. Auf der Farnborough Airshow demonstrierte Vertical Aerospace eindrucksvoll die Fähigkeiten seines Prototyps. Bis Passagiere regelmäßig mit Evtols fliegen, dürfte allerdings noch einige Zeit vergehen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Airbus A340-300 von Mahan Air bei der Landung im Jemen: Der Airport ist seit zehn Jahren gesperrt.
Ein Airbus A340 von Mahan Air weicht auf einen seit über zehn Jahren gesperrten Flughafen aus, nachdem Regierungstruppen die Landebahn in Sanaa beschossen haben. Die Regierung hat den gesamten Luftverkehr ausgesetzt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies