Die XL-Drohne mit Luxusinterieur von Emirates.

Eurowings, Emirates und andereDie besten Aprilscherze 2019

Jedes Jahr zum 1. April überlegen sich auch viele Unternehmen aus der Luftfahrtbranche etwas Besonderes. Die Auswahl der besten Aprilscherze.

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Ein Chauffeur, der einen mit der Limousine vom Hotel zum Flughafen fährt, das ist ja ganz schön. Aber mit einer XL-Drohne mit Luxusinterieur befördert zu werden, das ist dann nochmals eine Stufe besser. Genau das verspricht Emirates ab April 2020 allen Mitgliedern des Vielfliegerprogramms mit dem höchsten Status. Von jedem Ort in Dubai aus werde man mit einer führerlosen Drohne, in die zwei First-Class-Suites eingebaut sind, zum Flughafen geflogen.

Es ist zu schön, um wahr zu sein. Emirates ist nicht das einzige Unternehmen aus der Luftfahrtbranche, das die Öffentlichkeit am 1. April zum Narren hält. Der Flughafen Hamburg kündigt zusammen mit Eurowings einen neuen Dienst an. Flugzeugfans und Abenteuerlustige könnten Übernachtungen im Frachtraum von parkenden Eurowings-Flugzeugen buchen. Bed in the Jet nenne sich das Angebot und verfügbar seien verschiedene Pakete von Romantik bis Flugzeugnerd.

Nur für große Menschen

Virgin Australia kündigt einen neuen Service für Gourmets an. Mit Fly Foods könne man sich Essen aus ganz Australien liefern lassen, so die Fluggesellschaft. Um die Qualität der Speisen zu erhalten, baue man spezielle, geheizte Lagerbereiche in eine Boeing 737 ein. Die australische Reisevermittlung Wotif gab bekannt, eine eigene Fluglinie zu starten, die sich speziell an groß gewachsene Menschen richtet. Ihr Name: Emu Airlines. Die Kabine werde 2,26 Meter hoch sein, der Sitzabstand 101 Zentimeter betragen, versprach sie.

Leicht erkennbar ist der Scherz des Flughafens Kassel. Er kündigt heute unter der Flugnummer 0104 einen Flug mit TWA nach New York JFK an. Der Flughafen Frankfurt gibt bekannt, eine Alpaka-Loung eröffnet zu haben. Dort sollen Passagiere mit Flugangst ihre Furcht beim Kuscheln mit den Tieren verlieren. Air Asia kündigt ein neues Logo mit QR-Code an. Man müsse als technologieorientiertes Unternehmen mit der Zeit gehen, so die Fluggesellschaft.

A380 für Feuerwehr

Und die freiwillige Feuerwehr München meldete, sie habe sich einen Airbus A380 angeschafft - zur Bekämpfung von Waldbränden. Die Anschaffung sei nicht einfach gewesen. «Beschleunigt wurden die Verhandlungen dann schlussendlich durch das überraschende Produktions-Aus des größten Passagierflugzeugs der Welt. Das nahe Ende sorgte für einen erheblichen Preisnachlass bei der Anschaffung», schreibt sie.

Fotos zu den Aprilscherzen sehen Sie in der oben stehenden Bildergalerie.

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