C-Series CS300 vonAir Baltic. Bombardier braucht noch viele weitere Besteller.

Für C-Series und Global 7000Kanada stützt Bombardier mit weiterem Staatsgeld

Nach der Provinz Quebec unterstützt auch die Zentralregierung Kanadas den Flugzeugbauer. Bombardier bekommt Staatsgeld für die C-Series und den Businessjet Global 7000.

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Die C-Series ist bereits ein halbstaatliches Flugzeug. Die Provinz Québec besitzt über ihre Staatsholding Investissement Québec 49,5 Prozent der C Series Aircraft Limited Partnership. Die Firma kontrolliert seit vergangenem Juni die gesamten Aktiven und Passiven des C-Series-Programms. Die restlichen 50,5 Prozent verblieben bei Bombardier.

Nun stützt auch noch die Zentralregierung Kanadas Bombardier mit Staatsgeld. Sie leiht dem Flugzeugbauer 372.5 Millionen Dollar oder umgerechnet 264 Millionen Euro, wie am Dienstagabend (7. Februar) bekannt wurde. Das Geld muss zurückbezahlt werden. In welchem Zeitraum wurde nicht gesagt. Quebec hatte für die Beteiligung 1 Milliarde US-Dollar investiert.

Arbeitsplätze sichern

Die staatlichen Mittel – gemäß lokalen Medienberichten weniger als von Bombardier erhofft – sind zweckgebunden. Sie müssen für die Markteinführung der C-Series und Weiterentwicklung des Businessjets Bombardier Global 7000 eingesetzt werden. «Dieser Beitrag der Regierung Kanadas sichert hochqualifizierte und gut bezahlte Arbeitsplätze für Mittelstands-Kanadier», so Innovationsminister Navdeep Bains.

Bombardier war Ende 2015 in akute Finanznot geraten, weil die Entwicklung der C-Series länger dauerte und teurer wurde als geplant. Die Liquidität war dadurch knapp geworden. Inzwischen ist das neue Flugzeug bei Air Baltic und Swiss im Einsatz. Große Bestellungen sind in letzter Zeit dennoch keine mehr eingetroffen.

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